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Cloud-Architektur & Landing Zones mit OTOKO®

Cloud-Wachstum braucht klare Grenzen.

Neue Cloud-Projekte sollten nicht jedes Mal Grundsatzfragen zu Konten, Zugängen und Netzwerken neu lösen müssen. Eine Landing Zone stellt dafür eine gemeinsame technische Grundlage bereit. OTOKO® übersetzt Ihre Organisationsstruktur und Vorgaben in eine nutzbare Cloud-Architektur und richtet den Bereitstellungsweg für weitere Teams und Anwendungen ein.

Was wir für Sie übernehmen
Skizze einer Struktur auf einem Whiteboard – Symbolmotiv
Cloud-Architektur & Landing Zones

Planung, Umsetzung und vereinbarter Betrieb durch OTOKO®

Symbolmotiv · keine Aufnahme eines Anbieterstandorts

Ihr Auftrag an OTOKO®

Gemeinsame Regeln für den nächsten Cloud-Ausbau.

Unterschiedliche Kontenstrukturen und manuelle Freigaben machen einen wachsenden Cloud-Bestand schwer überschaubar. Gleichzeitig braucht nicht jedes Projekt dieselben Freiheiten. Gemeinsam unterscheiden wir verbindliche Grundlagen von begründeten Ausnahmen und prüfen, wie bestehende Anwendungen in das Zielbild aufgenommen werden können.

Was Sie bei uns beauftragen

Architekturkonzept und technische Umsetzung gehören hier zusammen. Neben der eingerichteten Basis erhält Ihr Team versionierte Konfigurationen, dokumentierte Rollen und einen erprobten Änderungsweg. Damit lässt sich nachvollziehen, wie neue Umgebungen entstehen und wer Erweiterungen freigibt.

Die Leistungen im Einzelnen

Leistungsumfang

Die Grundlage für weitere Cloud-Projekte schaffen.

Organisation, Rechte und Netzwerk bilden die Basis. Technische Regeln und versionierte Bereitstellung sorgen dafür, dass Ihr Team diese Architektur bei neuen Projekten tatsächlich anwenden und erweitern kann.

Teams und Umgebungen strukturieren

Entwicklung, Test und Produktion brauchen eine zur Organisation passende Trennung. Gemeinsam ordnen wir Umgebungen, Verantwortlichkeiten und Kostenstellen und setzen die Struktur um. Der Einstieg für neue Projekte wird beschrieben, sodass die Regeln auch nach dem ersten Aufbau anwendbar bleiben.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Eine Organisationsstruktur mit Zuständigkeiten und dokumentiertem Aufnahmeprozess.

Technische Umsetzung

Konten, Projekte & Verantwortlichkeiten

Subscriptions, Accounts oder Projekte werden nach Organisation und Sicherheitsgrenzen strukturiert. Jede Umgebung braucht technische Eigentümer und eine Kostenverantwortung. Wir planen auch den Lebenszyklus vom Antrag auf eine Umgebung bis zur späteren Stilllegung.

Zugänge und Netzwerkverbindungen einrichten

Administrative Rechte und Anwendungsverbindungen werden aus konkreten Aufgaben abgeleitet. Die Konfiguration bildet diese Rollen und Datenwege ab, einschließlich der Anbindung lokaler Dienste. Zugriffsprüfungen zeigen, ob die vorgesehenen Beteiligten ihre Arbeit tatsächlich durchführen können.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein Rollen- und Netzwerkmodell einschließlich administrativer Verfahren.

Technische Umsetzung

IAM, RBAC & Netzwerkgrundlage

Identitäten, Rollen und administrative Zugriffe werden mit Segmentierung und Namensauflösung abgestimmt. Hybrid-Anbindungen erhalten definierte Datenwege. Berechtigungen werden auf Aufgaben zugeschnitten; Ausnahmen und Notfallzugriffe müssen nachvollziehbar bleiben.

Gemeinsame Regeln technisch abbilden

Vorgaben werden wirksam, wenn sie sich in Kontrollen, Protokollen und Kennzeichnungen wiederfinden. Die vereinbarten Regeln richten wir technisch ein und dokumentieren ihre Reichweite. Für erforderliche Ausnahmen wird ein bewusster Entscheidungsweg festgelegt.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein abgestimmter Regelkatalog mit umgesetzten Kontrollen und dokumentierten Ausnahmen.

Technische Umsetzung

Policies, Logging & Kostenkennzeichnung

Technische Leitplanken setzen vereinbarte Regeln für Ressourcen und Konfiguration um. Azure Policy ist ein plattformspezifisches Beispiel; andere Anbieter benötigen passende Mechanismen. Zentrale Protokolle, Tags und Budgets unterstützen Nachvollziehbarkeit und Zuordnung.

Weitere Umgebungen wiederholbar bereitstellen

Versionierte Infrastrukturkonfiguration macht Änderungen nachvollziehbar und Bereitstellung wiederholbar. An einer vorgesehenen Erweiterung erproben wir den Ablauf vom Vorschlag über die Prüfung bis zur Umsetzung. Ihr Team übernimmt die Konfiguration zusammen mit der Dokumentation dieses Verfahrens.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein nutzbares Repository mit Bereitstellungsweg und Übergabedokumentation.

Technische Umsetzung

Terraform, Bicep & geregelte Änderungen

Infrastructure as Code beschreibt die Plattform versioniert. Reviews, Bereitstellung und Zustandsverwaltung werden als Betriebsablauf geplant. Wir übergeben Konfiguration und Dokumentation, damit Ihr Team neue Umgebungen kontrolliert aufbauen und Änderungen nachvollziehen kann.

Planung & Umsetzung im Detail

Eine Landing Zone muss sich beim nächsten Projekt bewähren.

Die gemeinsame Cloud-Grundlage soll Regeln nicht nur beschreiben, sondern praktisch nutzbar machen. Entscheidend ist, ob ein Team damit eine neue Anwendung aufnehmen, eine Änderung prüfen und Verantwortung übernehmen kann. Genau daran richten wir Architektur und Übergabe aus.

Die Organisation in technische Grenzen übersetzen

Konten, Umgebungen und administrative Rechte müssen zur tatsächlichen Organisation passen. Eine Trennung nach Fachbereichen ist nicht immer dieselbe wie eine Trennung nach Anwendungen oder Betriebsverantwortung. Gemeinsam prüfen wir deshalb, wer Ressourcen anfordert, wer sie betreut und wem Ausgaben zugeordnet werden sollen. Bestehende Umgebungen werden mitbetrachtet. Das Zielbild beschreibt anschließend die beabsichtigten Grenzen und ihre Gründe, damit spätere Änderungen nicht allein anhand zufällig entstandener Namen oder historischer Zuständigkeiten getroffen werden.

Entwicklung, Test und Produktion erhalten die jeweils erforderliche Abgrenzung. Darüber hinaus wird festgelegt, wie gemeinsame Dienste genutzt und welche Ausnahmen zugelassen werden können. Die Umsetzung soll nicht jede Besonderheit verhindern, sondern einen nachvollziehbaren Umgang damit ermöglichen. Ein geregelter Ausnahmeweg benennt Entscheidung und Verantwortung. So bleibt die Architektur auch dann erklärbar, wenn einzelne Anwendungen besondere Anforderungen haben oder ein bestehender Workload zunächst nur schrittweise in die gemeinsame Struktur aufgenommen werden kann.

Regeln mit Bereitstellung und Änderungsverfahren verbinden

Eine dokumentierte Richtlinie verändert noch keine Ressource. Für die vereinbarten Vorgaben wird deshalb geprüft, welche sich technisch abbilden lassen und welche weiterhin eine organisatorische Entscheidung benötigen. Dazu gehören Rollen, Netzwerkzugriffe, Protokollierung und Kostenkennzeichnungen. Die Konfiguration soll erkennen lassen, welche Regeln verbindlich gelten und wo Freigaben erforderlich sind. Gleichzeitig wird der Weg für Änderungen beschrieben, damit eine spätere Anpassung nicht außerhalb der gemeinsamen Grundlage erfolgen muss.

Versionierte Konfiguration ermöglicht es, Änderungen zu prüfen und den beabsichtigten Zustand nachvollziehbar festzuhalten. Im vereinbarten Umfang wird daraus ein wiederholbarer Bereitstellungsweg aufgebaut. Dieser wird mit einer konkreten Umgebung erprobt, einschließlich benötigter Prüfungen und Zugänge. Ihr Team erhält die Konfiguration zusammen mit den Verfahren für ihre Nutzung. Damit wird aus einer einmal eingerichteten Plattform eine Grundlage, an der sich weitere Projekte orientieren können und deren Pflege nicht allein bei den ursprünglichen Projektbeteiligten liegt.

Die erste Anwendung als Abnahme der Grundlage nutzen

Ob die Landing Zone praktikabel ist, zeigt sich an einer tatsächlichen Anwendung. Ihr Team muss die vorgesehenen Ressourcen erhalten, benötigte Systeme erreichen und seine Arbeit mit den zugeordneten Rechten durchführen können. Dieser erste Durchlauf macht fehlende Informationen und unnötige Hürden sichtbar. Gemeinsam unterscheiden wir dabei zwischen einer erforderlichen Vorgabe und einem Ablauf, der vereinfacht werden sollte. Die Beobachtungen fließen in Konfiguration und Dokumentation ein, bevor weitere Teams aufgenommen werden.

Zur Übergabe gehören die Zuständigkeit für Plattformpflege, die Aufnahme neuer Projekte und die Freigabe von Änderungen. Auch offene Punkte werden mit ihren Konsequenzen dokumentiert. Eine Landing Zone ist keine abschließende Sicherheits- oder Compliance-Bestätigung für jede später darauf betriebene Anwendung. Deren Konfiguration und Nutzung bleiben gesondert zu betrachten. Die geschaffene Grundlage unterstützt diese Aufgaben, indem sie gemeinsame Verfahren bereitstellt und die Verantwortung für Erweiterungen sowie Abweichungen sichtbar macht.

So arbeiten wir zusammen

Sie kennen Ihr Geschäft.
Wir übernehmen die vereinbarte Cloud-Arbeit.

Sie müssen nicht jeden technischen Schritt selbst organisieren. Wir halten Aufgaben und Entscheidungen fest und beziehen Ihr Team dort ein, wo sein Wissen oder seine Freigabe gebraucht wird.

01

Organisation in Architektur übersetzen

Teamstruktur, Umgebungen und Vorgaben werden einem gemeinsamen Zielbild zugeordnet. Bestehende Ressourcen und erforderliche Ausnahmen werden dabei berücksichtigt.

Ihr Beitrag: Benennen Sie Verantwortlichkeiten, verbindliche Vorgaben und die ersten aufzunehmenden Projekte.

02

Die Basis mit einem Projekt testen

Konten, Rechte und Netzwerk werden eingerichtet. Ein konkretes Projekt erprobt, ob der vorgesehene Bereitstellungsweg praktikabel ist.

Ihr Beitrag: Lassen Sie das Pilotteam Zugänge und Arbeitsabläufe prüfen und geben Sie Rückmeldung zu Hindernissen.

03

Erweiterungen regelbar machen

Versionierte Konfiguration und Änderungsverfahren werden übergeben. Die Dokumentation beschreibt auch den Umgang mit neuen Projekten und Ausnahmen.

Ihr Beitrag: Legen Sie fest, wer die Plattformregeln pflegt und spätere Änderungen genehmigt.

Besprechungsraum im Kölner OTOKO® Büro

Beispielhaftes Projektszenario

Mehrere Teams starten gleichzeitig

So könnte ein gemeinsames Vorhaben aussehen. Der konkrete Umfang ergibt sich aus Ihrer Ausgangslage.

  1. Die Ausgangslage

    Jede Abteilung baut eigene Cloud-Ressourcen auf. Namen, Rechte und Netzwerkregeln unterscheiden sich.

  2. Unser Ansatz

    Wir entwickeln einen gemeinsamen Standard und testen die Aufnahme eines Teams, bevor weitere Umgebungen folgen.

  3. Das Zielbild

    Neue Projekte starten mit definierten Zugängen, Kostenstellen und Betriebsregeln, während Ausnahmen bewusst entschieden werden.

Was Sie erhalten

Ergebnisse, mit denen
Ihr Team weiterarbeitet.

  • Landing Zone als Terraform-Code mit Pipeline

  • Architektur- und Richtliniendokumentation

  • Berechtigungs- und Netzwerkkonzept mit Nachweis

Vom Interesse zum konkreten Auftrag

So bereiten wir
Ihr Vorhaben vor.

Für das erste Gespräch müssen diese Unterlagen noch nicht vollständig sein. Wir klären gemeinsam, was vorhanden ist und welche Informationen das Assessment ergänzen soll.

Hilfreich für den Einstieg

  • Teamstruktur, Plattformkonten und Identitätsverwaltung
  • Netzwerkplan und Sicherheitsvorgaben
  • Bisherige Bereitstellungs- und Freigabeprozesse

So wird daraus ein konkretes Angebot

Leistungsumfang, Mitwirkung Ihres Teams, benötigte Zugänge, Abnahmekriterien und Übergabe werden im Angebot festgehalten. Anbietergebühren, Projektleistungen und laufender Betrieb werden nachvollziehbar abgegrenzt.

Assessment besprechen

Vor dem Start

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Was erhalten wir bei Cloud-Architektur & Landing Zones?

Landing Zone als Terraform-Code mit Pipeline. Architektur- und Richtliniendokumentation. Berechtigungs- und Netzwerkkonzept mit Nachweis. Umfang und Abnahmekriterien vereinbaren wir zu Beginn.

Können wir mit einer bestehenden Umgebung starten?

Ja. Wir betrachten Ihre bestehenden Anwendungen, Schnittstellen und Betriebsabläufe und grenzen die erforderlichen Änderungen gemeinsam ab. Ein vollständiger Neuaufbau ist nicht automatisch notwendig.

Wie werden Aufwand und Verantwortung festgelegt?

Nach der Bestandsaufnahme stimmen wir Arbeitspakete, Zuständigkeiten, Abnahmekriterien und Übergabe ab. Daraus entsteht ein Angebot für den konkreten Projektumfang.

Ist eine Landing Zone ein einzelnes Produkt?

Nein. Sie bezeichnet eine abgestimmte Plattformgrundlage aus Architektur, Konfiguration und Betriebsregeln. Die Umsetzung unterscheidet sich zwischen Microsoft Azure, Telekom Cloud und AWS.

Können wir vorhandene Ressourcen integrieren?

Ja. Wir prüfen Abhängigkeiten und Abweichungen vom Zielbild. Die Anpassung erfolgt kontrolliert; nicht jede Ressource muss neu aufgebaut werden.

Cloud-Architektur & Landing Zones mit OTOKO®

Was hält Ihre Teams beim Cloud-Start auf?

An Beispielen aus Ihrem Projektalltag erkennen wir, welche Grundlagen fehlen: Zugänge, Netzwerk, Kontenstruktur oder Bereitstellung. Daraus entsteht der Umfang für Ihre Landing Zone und die Aufnahme der ersten Anwendung.

Erstgespräch zu Cloud-Architektur & Landing Zones

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  • Microsoft
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