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Cloud-Migration mit OTOKO®

Cloud-Wechsel ohne Blindflug.

Eine Anwendung ist erst migriert, wenn auch Anmeldung, Schnittstellen, Daten und tägliche Abläufe am neuen Standort funktionieren. OTOKO® plant den Weg nach Azure, Telekom T Cloud oder auf eine andere passende Plattform deshalb vom Geschäftsbetrieb aus. Zusammengehörige Systeme ziehen in abgestimmten Schritten um – mit vorbereiteten Tests, klaren Entscheidungen zur Umschaltung und einer geregelten Übergabe.

Was wir für Sie übernehmen
Netzwerkverbindungen zwischen mehreren Racks – Symbolmotiv
Cloud-Migration

Planung, Umsetzung und vereinbarter Betrieb durch OTOKO®

Symbolmotiv · keine Aufnahme eines Anbieterstandorts

Ihr Auftrag an OTOKO®

Den Umzug an Anwendungen ausrichten, nicht an Serverlisten.

Der Kündigungstermin eines Rechenzentrums steht fest, doch Datenbanken, Dateifreigaben und Fachanwendungen lassen sich nicht unabhängig voneinander verschieben. Bevor ein Terminplan belastbar wird, müssen diese Abhängigkeiten bekannt sein. Ebenso wichtig ist, wer die fachliche Funktion bestätigt und unter welchen Bedingungen eine Umschaltung zurückgenommen wird.

Was Sie bei uns beauftragen

Von der Bestandsaufnahme bis zur Stabilisierung koordinieren wir die vereinbarten Migrationsschritte. Zielumgebung, Übertragung und technische Tests liegen innerhalb des definierten Auftrags; Ihre Anwendungsverantwortlichen wirken bei fachlicher Prüfung und Abnahme mit. Rückbau und Übergabe werden von Anfang an mitgeplant, damit nach dem Umzug keine ungeklärten Restaufgaben bleiben.

Die Leistungen im Einzelnen

Leistungsumfang

Jede Migrationswelle braucht eine belastbare Vorbereitung.

Bestandsaufnahme, Zielentscheidung und Umschaltung bauen aufeinander auf. Tests und Übergabe werden dabei früh eingeplant, damit fachliche Abnahmen und der anschließende Rückbau nicht erst nach der Übertragung geklärt werden.

Zusammengehörige Systeme erkennen

Datenbanken, Verzeichnisdienste und Schnittstellen entscheiden darüber, welche Systeme gemeinsam umziehen müssen. Aus der Bestandsaufnahme bilden wir Migrationsgruppen und ordnen Ansprechpartner zu. Datenmengen, Wartungsfenster und fachliche Prüfungen werden für jede Gruppe vor der Übertragung geklärt.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Eine Abhängigkeitsübersicht und Migrationsgruppen mit festgelegten Eigentümern.

Technische Umsetzung

Discovery & Dependency Mapping

Wir erfassen Server, Datenbanken, Identitäten und Schnittstellen als zusammenhängende Workloads. Lizenzbedingungen und verfügbare Wartungsfenster fließen in die Planung ein. Fehlende Informationen werden als Risiken dokumentiert, statt stillschweigend als unkritisch angenommen zu werden.

Den richtigen Umzugsweg festlegen

Unverändert übertragen, Plattformdienste nutzen oder zuerst modernisieren: Der passende Weg hängt von der Anwendung ab. Gemeinsam bewerten wir Anpassungsbedarf, Betriebsfolgen und Risiken der Optionen. Die Entscheidung wird je System dokumentiert, damit Aufwand und Reihenfolge nachvollziehbar bleiben.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Eine Migrationsstrategie pro Workload mit Voraussetzungen und Zielbetrieb.

Technische Umsetzung

Rehosting, Replatforming oder Modernisierung

Wir unterscheiden einen weitgehend unveränderten Umzug von Anpassungen an die Zielplattform und einer tieferen Modernisierung. Azure Migrate oder plattformspezifische Werkzeuge können unterstützen. Welche Methode passt, entscheiden Datenabhängigkeiten, Betriebsanforderungen und Aufwand.

Die Umschaltung vorbereiten und durchführen

Am Umschalttag müssen viele Schritte ineinandergreifen. Ein abgestimmter Ablauf beschreibt Datenübertragung, Prüfungen, Freigaben und Kommunikation. Auch Rückfallkriterien werden vorab festgelegt, sodass technische und fachliche Verantwortliche wissen, wann sie handeln oder entscheiden müssen.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein abgestimmtes Cutover-Runbook mit Verantwortlichen, Tests und Kommunikationswegen.

Technische Umsetzung

Migrationswellen & Cutover

Datenübertragung, Synchronisation und Umschaltung folgen einem Runbook. Wir vereinbaren technische und fachliche Tests, Abbruchkriterien und einen realistischen Rückfallplan. Eine unterbrechungsfreie Migration wird nicht pauschal versprochen; mögliche Ausfallzeiten werden je Anwendung geplant.

Nach dem Umzug aufräumen und übergeben

Nach dem Produktivstart folgen Beobachtung, Nacharbeiten und Abnahme. Erst danach wird der Rückbau der alten Umgebung abgestimmt. Die Übergabe hält neue Konfigurationen, Betriebszuständigkeiten und offene Aufgaben fest; parallel laufende Ressourcen und deren Kosten bleiben dabei sichtbar.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Abnahmeprotokoll, aktualisierte Dokumentation und ein kontrollierter Rückbauplan.

Technische Umsetzung

Stabilisierung & Rückbau

Nach der Umschaltung prüfen wir Betriebsdaten und fachliche Abläufe. Erst nach Abnahme werden alte Ressourcen zur Abschaltung vorgesehen. Aufbewahrung, Lizenzen und verbliebene Schnittstellen werden berücksichtigt, damit parallele Umgebungen nicht dauerhaft unnötige Kosten erzeugen.

Planung & Umsetzung im Detail

Cloud-Migration so vorbereiten, dass der Geschäftsbetrieb mitkommt.

Ein Umzug verändert Datenwege, Zugriffe und Betriebsabläufe gleichzeitig. Seine Komplexität lässt sich deshalb nicht allein an der Zahl der Server ablesen. Eine belastbare Planung verbindet technische Abhängigkeiten mit fachlichen Prüfungen und den Entscheidungen, die während der Umstellung getroffen werden müssen.

Abhängigkeiten erkennen und geeignete Migrationswellen bilden

Eine Anwendung kann von Komponenten abhängen, die in der ersten Systemliste nicht auftauchen: Verzeichnisdienste, geplante Hintergrundaufgaben, Dateifreigaben oder die Schnittstelle eines externen Partners. Solche Verbindungen werden gemeinsam mit den Verantwortlichen aufgenommen. Daraus entstehen Migrationsgruppen, deren Komponenten zusammen umgestellt oder bewusst übergangsweise verbunden werden. Datenvolumen, Wartungsfenster und verfügbare Fachansprechpartner beeinflussen die Reihenfolge. Der Wellenplan bildet damit die tatsächlichen Abläufe ab und nicht nur eine Liste technisch verschiebbarer Systeme.

Für jede Gruppe wird ein geeigneter Migrationsweg festgelegt. Manche Anwendungen können zunächst weitgehend unverändert übernommen werden, andere benötigen Anpassungen an der Zielumgebung. Weitergehende Modernisierung kann als eigener Schritt sinnvoll sein, wenn sie den Umzug unnötig vergrößern würde. Die Entscheidung berücksichtigt Umstellungsrisiko, späteren Betrieb und verfügbare Ressourcen. Vor der Übertragung werden Zielumgebung, Zugänge und benötigte Verbindungen geprüft, damit bekannte Voraussetzungen nicht erst im vorgesehenen Umschaltfenster geschaffen werden müssen.

Umschaltung, fachliche Abnahme und Rückfall gemeinsam planen

Am Umschalttag müssen Datenstand, Änderungen an Zugängen und fachliche Prüfungen zusammenpassen. Ein abgestimmter Ablauf beschreibt deshalb, wann die Arbeit im alten System endet, welche Daten übertragen werden und welche Tests anschließend stattfinden. Dazu gehören Ansprechpartner und Kommunikationswege. Die Beteiligten müssen wissen, wer ein Problem bewertet und wer über die Fortsetzung entscheidet. Technische Erreichbarkeit ist dabei nur ein Prüfschritt; die Anwendung muss auch die für Ihren Geschäftsbetrieb relevanten Vorgänge ausführen können.

Ebenso wird vorab besprochen, unter welchen Bedingungen die Umschaltung abgebrochen oder zurückgenommen werden soll. Ein Rückfall ist nicht für jede Anwendung gleich einfach, insbesondere wenn bereits neue Daten im Zielsystem entstanden sind. Die Planung hält deshalb Voraussetzungen und Grenzen des vorgesehenen Verfahrens fest. Pilot und Tests dienen dazu, Annahmen zu überprüfen und den Ablauf zu verbessern. Erst mit diesen Ergebnissen lässt sich gemeinsam beurteilen, ob eine weitere Migrationswelle vorbereitet ist oder zusätzliche Arbeit erforderlich bleibt.

Stabilisierung und Rückbau als Teil des Vorhabens behandeln

Nach dem Produktivstart können neue Beobachtungen auftreten: geänderte Last, fehlende Berechtigungen oder Abläufe, die im Test nicht vollständig sichtbar waren. Für die vereinbarte Stabilisierungsphase werden solche Punkte erfasst, bewertet und bearbeitet. Die Übergabe an den Betrieb umfasst Konfiguration, Zugänge, Überwachung und bekannte Restaufgaben. Ihre Anwendungsverantwortlichen bestätigen die fachliche Nutzbarkeit; technische und organisatorische Zuständigkeiten werden so dokumentiert, dass nach Projektende klar ist, wer auf weitere Meldungen reagiert.

Alte Systeme sollten anschließend nicht ungeprüft weiterlaufen. Gleichzeitig darf der Rückbau keine noch benötigte Abhängigkeit entfernen. Gemeinsam wird daher nach der Abnahme festgelegt, welche Ressourcen stillgelegt, welche Daten aufbewahrt und welche Verträge angepasst werden müssen. Ein Rückbauplan hält Reihenfolge und Freigaben fest. Damit bleiben doppelte Kosten und offene Aufgaben sichtbar. Die Migration endet mit einer geordneten Übergabe und abgestimmten Folgearbeiten, statt mit der bloßen Feststellung, dass die Daten nun an einem anderen Ort liegen.

So arbeiten wir zusammen

Sie kennen Ihr Geschäft.
Wir übernehmen die vereinbarte Cloud-Arbeit.

Sie müssen nicht jeden technischen Schritt selbst organisieren. Wir halten Aufgaben und Entscheidungen fest und beziehen Ihr Team dort ein, wo sein Wissen oder seine Freigabe gebraucht wird.

01

Migrationsgruppen festlegen

Anwendungen und Abhängigkeiten werden zu gemeinsam umziehenden Gruppen zusammengeführt. Ansprechpartner, Datenvolumen und Wartungsfenster bestimmen den Wellenplan.

Ihr Beitrag: Benennen Sie die fachlich Verantwortlichen und die für den Betrieb wichtigen Termine.

02

Die Umschaltung gemeinsam entscheiden

Übertragung und technische Prüfungen folgen einem abgestimmten Ablauf. Vor der Freigabe werden Ergebnisse und mögliche Rückfallkriterien zusammen bewertet.

Ihr Beitrag: Ihr Anwendungsteam bestätigt die fachlichen Tests und wirkt an der Umschaltentscheidung mit.

03

Stabilisieren und Altsysteme abbauen

Nach dem Produktivstart werden offene Punkte bearbeitet und die Betriebsdokumentation übergeben. Der Rückbau alter Ressourcen folgt der Abnahme.

Ihr Beitrag: Bestätigen Sie die Nutzbarkeit und geben Sie nicht mehr benötigte Systeme zur abgestimmten Stilllegung frei.

Besprechungsraum im Kölner OTOKO® Büro

Beispielhaftes Projektszenario

Ein Kundenportal zieht in die Cloud

So könnte ein gemeinsames Vorhaben aussehen. Der konkrete Umfang ergibt sich aus Ihrer Ausgangslage.

  1. Die Ausgangslage

    Webanwendung, Datenbank und interne Benutzerverwaltung hängen zusammen. Der laufende Vertrieb benötigt das Portal weiterhin.

  2. Unser Ansatz

    Wir erproben die Zielumgebung, synchronisieren Daten und planen die Umschaltung mit technischen und fachlichen Tests.

  3. Das Zielbild

    Ein dokumentierter Übergang mit Abnahme und Rückfalloption schafft eine nachvollziehbare Grundlage für den anschließenden Betrieb.

Was Sie erhalten

Ergebnisse, mit denen
Ihr Team weiterarbeitet.

  • Bewertetes Anwendungsportfolio mit Migrationsweg je Anwendung

  • Wellenplan mit Abnahmekriterien und Rückfallplänen

  • Migrationsprotokoll mit Datenabgleich je Welle

Vom Interesse zum konkreten Auftrag

So bereiten wir
Ihr Vorhaben vor.

Für das erste Gespräch müssen diese Unterlagen noch nicht vollständig sein. Wir klären gemeinsam, was vorhanden ist und welche Informationen das Assessment ergänzen soll.

Hilfreich für den Einstieg

  • Inventar und Ansprechpartner der zu migrierenden Anwendungen
  • Datenvolumen, Schnittstellen und Wartungsfenster
  • Gewünschte Zielplattform und bestehende Verträge

So wird daraus ein konkretes Angebot

Leistungsumfang, Mitwirkung Ihres Teams, benötigte Zugänge, Abnahmekriterien und Übergabe werden im Angebot festgehalten. Anbietergebühren, Projektleistungen und laufender Betrieb werden nachvollziehbar abgegrenzt.

Assessment besprechen

Vor dem Start

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Was erhalten wir bei Cloud-Migration?

Bewertetes Anwendungsportfolio mit Migrationsweg je Anwendung. Wellenplan mit Abnahmekriterien und Rückfallplänen. Migrationsprotokoll mit Datenabgleich je Welle. Umfang und Abnahmekriterien vereinbaren wir zu Beginn.

Können wir mit einer bestehenden Umgebung starten?

Ja. Wir betrachten Ihre bestehenden Anwendungen, Schnittstellen und Betriebsabläufe und grenzen die erforderlichen Änderungen gemeinsam ab. Ein vollständiger Neuaufbau ist nicht automatisch notwendig.

Wie werden Aufwand und Verantwortung festgelegt?

Nach der Bestandsaufnahme stimmen wir Arbeitspakete, Zuständigkeiten, Abnahmekriterien und Übergabe ab. Daraus entsteht ein Angebot für den konkreten Projektumfang.

Ist eine Migration ohne Ausfall möglich?

Das hängt von Anwendung, Datenhaltung und Übertragungsmethode ab. Wir planen zulässige Unterbrechungen und prüfen geeignete Synchronisation. Ein pauschales Zero-Downtime-Versprechen wäre ohne Assessment nicht belastbar.

Muss vor dem Umzug eine Landing Zone stehen?

Die benötigte Zielgrundlage für Identitäten, Netzwerk, Protokollierung und Betrieb muss vor der produktiven Übernahme verfügbar sein. Umfang und Ausbaustufe richten sich nach den ersten Workloads und dem weiteren Plan.

Cloud-Migration mit OTOKO®

Welcher Termin treibt Ihre Migration?

Ein Vertragsende oder eine geplante Abschaltung ist ein guter Ausgangspunkt für das Gespräch. Zusammen mit Ihrer Anwendungsliste hilft der Termin, Abhängigkeiten und Vorarbeiten früh einzuordnen und einen realistischen Umfang festzulegen.

Erstgespräch zu Cloud-Migration

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