Zahlungs-HSM und Schlüsselmanagement
Zielarchitektur mit Geräteauswahl und Migrationsplan
Mehr dazuIndustrien / Finanzwirtschaft
Zahlungsverkehr absichern und Kernbanksysteme mit digitalen Diensten verbinden.
Beratung. Integration. Betrieb.

Für die Menschen in Ihrer Branche.
Ihre Schwerpunkte
Wir integrieren Zahlungs-HSM und Schlüsselmanagement nach PCI DSS, verbinden Kernbanksysteme über kontrollierte Schnittstellen mit digitalen Kanälen und den von PSD2 geforderten Drittanbieterzugängen und bauen Datenplattformen für die Betrugserkennung in Echtzeit.
Zielarchitektur mit Geräteauswahl und Migrationsplan
Mehr dazuEchtzeit-Datenplattform mit Anbindung an Zahlungs- und Kundensysteme
Mehr dazuAuthentifizierungskonzept mit PSD2-Nachweis
Mehr dazuVon der Strategie bis ins System
Sechs Handlungsfelder. Wählen Sie, wo Sie genauer hinschauen möchten.
Unser Ansatz
Zahlungs-HSM prüfen PINs, verschlüsseln Kartendaten und erzeugen Token, ohne dass Klartextschlüssel das Gerät verlassen. Wir beraten herstellerneutral zu payShield 10K, Atalla AT1000, IBM Crypto Express und Futurex Excrypt, für die Kartenpersonalisierung auch zu Entrust nShield HSMi. Wir planen Schlüsselzeremonien mit Rollen, Quoren und Protokollen und binden die Geräte in Kartenprozessing, Acquiring und Tokenisierung ein. PCI DSS und PCI PIN Security fließen von Anfang an in Architektur, Betriebsprozesse und Auditunterlagen ein.
Ein Kartenprozessor löst ausgelaufene payShield 9000 durch payShield 10K ab; die Schlüsselzeremonien sind protokolliert und die Umschaltung liegt außerhalb der Abrechnungsläufe.
Unser Ansatz
Kernbanksysteme verwalten Konten, Buchungen und Produkte und dürfen bei keiner Änderung stillstehen. Wir legen eine Integrationsschicht mit versionierten Schnittstellen zwischen Kern und Kanäle, damit Online-Banking, Apps, Zahlungsplattformen und die PSD2-Zugänge für Drittanbieter außerhalb des Kerns entstehen. Jede Schnittstelle wird automatisiert getestet, mit Berechtigungen versehen und protokolliert.
Eine Regionalbank stellt ihre Banking-App auf eine Integrationsschicht um; Produktänderungen erreichen die App über versionierte Schnittstellen, ohne dass der Kern ein Wartungsfenster braucht.
Unser Ansatz
Betrugsmuster ändern sich schneller als feste Regelwerke. Wir bauen Datenplattformen, die Transaktions-, Kunden- und Gerätedaten per Streaming zusammenführen, und trainieren darauf Modelle, die jeden Vorgang bewerten, bevor die Zahlung ausgeführt wird. Regeln und Modelle arbeiten zusammen, und jede Entscheidung ist erklärbar und protokolliert, damit Kundenservice, Compliance und Aufsicht sie nachvollziehen können.
Ein Zahlungsdienstleister bewertet Kartenzahlungen aus neuen Ländern anhand von Gerät, Händlerkategorie und bisherigem Verhalten, statt sie pauschal zu blockieren; Fehlalarme und Beschwerden gehen zurück.
Unser Ansatz
DORA verlangt ein geprüftes IKT-Risikomanagement, Meldeprozesse für Vorfälle, regelmäßige Resilienztests und ein Informationsregister aller IKT-Dienstleister. Wir erfassen Risiken und Abhängigkeiten, richten Erkennung, Meldewege und Testprogramme ein und bringen Dienstleisterverträge auf den Stand, den die Verordnung verlangt. Für unsere eigenen Leistungen liefern wir Auditrechte, Leistungskennzahlen und Ausstiegsszenarien mit.
Ein Versicherer führt das Informationsregister aus Verträgen, CMDB und Einkauf zusammen; kritische Dienstleister erhalten Vertragsnachträge mit Auditrechten und Ausstiegsszenarien vor der nächsten Aufsichtsanfrage.
Unser Ansatz
PSD2 verlangt starke Kundenauthentifizierung aus zwei unabhängigen Faktoren, und die Aufsicht erwartet dasselbe für Mitarbeiter und Administratoren. Wir integrieren Passkeys, FIDO2, Smartcards und Signaturverfahren in Banking-Apps, Online-Banking und Backoffice, binden Identitätsanbieter über OpenID Connect an und verwalten privilegierte Zugänge auf HSM und Kernsysteme nach dem Vier-Augen-Prinzip. Anmeldungen werden protokolliert und fließen als Signal in die Betrugserkennung ein.
Eine Direktbank ersetzt SMS-TAN durch Passkeys in der App; die Freigabe eines Auftrags ist dynamisch an Betrag und Empfänger gebunden, wie die PSD2-Vorgaben es verlangen.
Unser Ansatz
Leistungsfähige Quantencomputer werden RSA und elliptische Kurven brechen, auf denen Kartenzahlung, Online-Banking und die interne PKI heute beruhen. Wir inventarisieren kryptografische Verfahren, Schlüssel und Zertifikate über Zahlungs-HSM, Kernsysteme und Kanäle, bewerten die Migrationsfähigkeit der Geräte und planen den Umstieg auf ML-KEM und ML-DSA in Etappen. Nicht jedes Zahlungs-HSM im Bestand unterstützt die neuen Verfahren, deshalb beginnt der Fahrplan bei der Hardware.
Ein Zahlungsinstitut erstellt ein Inventar über HSM, PKI und Schnittstellen; die interne PKI wechselt zuerst auf hybride Zertifikate, die Zahlungs-HSM folgen mit dem nächsten Gerätewechsel.

Typische Projektsituationen
Oft beginnt ein Projekt mit einer konkreten Herausforderung. Diese Beispiele verbinden eine typische Ausgangslage mit einem möglichen Ansatz und dem angestrebten Ergebnis.
Beispielhafte Ausgangssituationen – keine Kundenreferenzen.
01 / Finanzwirtschaft
Zahlungs-HSM aus mehreren Generationen, Support-Ende angekündigt, Schlüsselzeremonien nur teilweise dokumentiert.
Zielarchitektur mit Geräteauswahl, protokollierte Zeremonien für alle Schlüsseltypen, Umschaltung außerhalb der Abrechnungsläufe.
Zertifizierte Geräte im Betrieb, vollständige Auditunterlagen für die PCI-Prüfung, Betriebshandbuch für das eigene Team.
02 / Finanzwirtschaft
App greift direkt auf den Kern zu, jedes Release braucht ein Wartungsfenster, PSD2-Zugänge laufen über einen Dienstleister ohne Einblick.
Integrationsschicht mit Schnittstellenkatalog, API-Gateway, PSD2-Schnittstellen nach Berlin Group im eigenen Betrieb.
Releases ohne Wartungsfenster des Kerns, versionierte Schnittstellen mit Tests, Nachweise für die Aufsicht.
03 / Finanzwirtschaft
Informationsregister unvollständig, Verträge ohne Auditrechte, Resilienztests ohne Ergebnisdokumentation.
Risikoanalyse mit Abhängigkeitskarte, Vertragsnachträge für kritische Dienstleister, Testprogramm mit Berichten.
Auskunftsfähigkeit gegenüber der Aufsicht, dokumentierte Tests, Meldeprozesse im Regelbetrieb.
Zusammenarbeit
Vom ersten Überblick bis zum laufenden Betrieb: Wir stimmen Prioritäten, Verantwortlichkeiten und die Ergebnisse der einzelnen Schritte gemeinsam ab.
So arbeiten wir
Zahlungsprozesse, Kernsysteme, Schnittstellen und regulatorische Lücken
Zielarchitektur, Sicherheitsmaßnahmen, Betriebsmodell
HSM, Schnittstellen und Datenplattform in Etappen
Monitoring, Audits, Wissenstransfer
Vor dem ersten Gespräch
Eine konkrete Herausforderung genügt. Diese vier Fragen helfen uns, gemeinsam die richtige Richtung zu finden.
Erstgespräch vereinbarenDie aktuelle Herausforderung und Ihr gewünschtes Ergebnis.
Ein Überblick über Standorte, Anwendungen und Schnittstellen.
Projekttermine, Wartungsfenster und bekannte Abhängigkeiten.
Die passenden Ansprechpartner aus IT, Sicherheit und Betrieb.
Sechs Handlungsfelder von Zahlungs-HSM bis Post-Quanten-Kryptografie, geplant, integriert und betrieben von OTOKO®. Jede Änderung ist gegenüber Aufsicht und Prüfern belegbar. Die gesamte Lösung läuft in deutschen Rechenzentren.
IT-Lösungen für Banken und Finanzdienstleister sichern Zahlungen kryptografisch ab, entwickeln gewachsene Kernbanksysteme ohne Stillstand weiter und belegen jede Änderung gegenüber der Aufsicht. OTOKO® deckt dafür sechs Handlungsfelder ab: Zahlungs-HSM und Schlüsselmanagement, Kernbankintegration und PSD2-Schnittstellen, Betrugserkennung mit Daten und KI, DORA-Resilienz und Drittanbieter-Steuerung, Identität und Kundenauthentifizierung sowie Post-Quanten-Readiness für Zahlung und PKI.
Der Unterschied zu einem reinen Beratungsprojekt liegt in Betrieb und Nachweis. Jede Schlüsselzeremonie, jede Schnittstelle und jedes Modell erhält Protokoll, Versionsstand und die Unterlagen, die DORA, PCI DSS und die Aufsicht verlangen. Kryptografie und Hardware-Sicherheitsmodule sind unsere Kernkompetenz; PIN-Schlüssel, Kartenschlüssel und Zertifikate liegen deshalb in zertifizierten Geräten statt in Software.
sind unsere Kernkompetenz. Zahlungs-HSM, Schlüsselzeremonien und PKI planen und betreiben wir so, wie PCI PIN Security und die Kartenorganisationen es verlangen.
Die gesamte Lösung läuft in deutschen Rechenzentren, vom Zahlungs-HSM bis zur Datenplattform für die Betrugserkennung.
sind unser Alltag. Wir kennen die Erwartungen von Aufsicht, Prüfern, Informationssicherheit und Compliance im Finanzsektor.
Kryptografie-Spezialisten, Integrationsentwickler und Data Engineers begleiten Sie von der Beratung bis zum Betrieb, ohne Übergabe an Dritte.
Die meisten Institute scheitern nicht an fehlender Technik, sondern an Altlasten, Nachweislücken und Zeitdruck aus der Regulierung.
01
Geräte aus mehreren Generationen laufen nebeneinander, Schlüsselzeremonien sind nur teilweise protokolliert und der Herstellersupport läuft aus.
02
Kanäle greifen direkt auf das Kernbanksystem zu, niemand kennt alle Abhängigkeiten und jede Änderung braucht ein Wartungsfenster am Wochenende.
03
Feste Regelwerke bewerten Transaktionen erst nach der Ausführung, Fehlalarme binden den Kundenservice und neue Betrugsmuster fallen spät auf.
04
Das Informationsregister ist unvollständig, Dienstleisterverträge enthalten keine Auditrechte und Resilienztests finden ohne Ergebnisdokumentation statt.
| On-Premises | Deutsche Cloud | Hyperscaler | |
|---|---|---|---|
| Datenhaltung | Ihr Rechenzentrum, Ihre HSM und Kernsysteme | Rechenzentren in Deutschland, betrieben nach ISO 27001 | Azure, AWS oder Google Cloud, Region wählbar |
| Betrieb | Ihr Team oder OTOKO® als Managed Service | OTOKO®, mit Auditrechten nach DORA für Ihr Haus | Gemeinsam, Plattformdienste durch den Anbieter |
| Werkzeuge | payShield, Atalla oder Crypto Express im Haus, Kafka, Kubernetes | Payment HSM as a Service, gehostete Integrations- und Datenplattform | payShield Cloud HSM, Cloud-HSM-Dienste, verwaltete Datendienste |
| Geeignet für | PIN-Verarbeitung, Kernbanksysteme, Schlüsselverwahrung | Regulierte Häuser mit Bedarf an Souveränität und Auditrechten | Kanäle, Analytik, Skalierung bei Lastspitzen |
| Compliance | Volle Kontrolle, Nachweise aus Ihrem ISMS und PCI-Scope | Auftragsverarbeitung nach DSGVO, DORA-Vertrag, Standort Deutschland | Auftragsverarbeitung, Standardvertragsklauseln, Ausstiegsszenario je Dienst |
Zusammenarbeit
Projekt
Klar abgegrenztes Vorhaben wie eine HSM-Migration oder eine PSD2-Schnittstelle mit definiertem Ergebnis, Meilensteinen und Abnahme.
Team-Verstärkung
Kryptografie-Spezialisten, Integrationsentwickler oder Data Engineers arbeiten in Ihren Teams, Werkzeugen und Freigabeprozessen.
Managed Service
OTOKO® betreibt HSM, Integrationsschicht oder Datenplattform mit vereinbarten Leistungswerten, Berichten und den Vertragsbestandteilen, die DORA für Drittanbieter verlangt.
Was die Vorgabe im Finanzsektor verlangt und was OTOKO® dafür liefert.
| Vorgabe | Verlangt | OTOKO® liefert |
|---|---|---|
| DORA | IKT-Risikomanagement, Meldung schwerwiegender Vorfälle, Resilienztests, Informationsregister und vertragliche Steuerung der IKT-Drittanbieter | Risikoregister, Meldeprozesse, Testprogramm, Informationsregister und Verträge mit Auditrechten, Kennzahlen und Ausstiegsszenarien |
| PCI DSS | Schutz von Karteninhaberdaten durch Netzsegmentierung, Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Protokollierung und regelmäßige Prüfung | Scope-Abgrenzung, Verschlüsselung und Schlüsselmanagement im HSM, Protokollierung, Unterlagen für QSA-Prüfung und SAQ |
| PCI PIN Security | PIN-Verarbeitung nur in zertifizierten HSM, Schlüsselblöcke, dokumentierte Schlüsselzeremonien, Trennung von Rollen und Verwahrung | Zahlungs-HSM nach PCI PTS HSM, Zeremonieprotokolle, Schlüsselblöcke nach TR-31, Rollenkonzept und Verwahrungsnachweise |
| PSD2 | Starke Kundenauthentifizierung, dynamische Verknüpfung, Schnittstellen für Drittanbieter, Meldung schwerwiegender Sicherheitsvorfälle | Authentifizierungskonzept, Passkeys und FIDO2, PSD2-Schnittstellen nach Berlin Group, Nachweise zu den RTS |
| DSGVO | Rechtsgrundlage, Datensparsamkeit, Betroffenenrechte, Auftragsverarbeitung, Datenschutz-Folgenabschätzung für Profiling | Datenschutzkonzept für Betrugsmodelle, Pseudonymisierung, Löschkonzept, Auftragsverarbeitungsvertrag, Mitwirkung an der Folgenabschätzung |
Häufige Fragen
15 Antworten zu Ihrer Branche, zum Projekt und zum Betrieb danach.
Das Angebot umfasst Zahlungs-HSM und Schlüsselmanagement nach PCI DSS, die Integration von Kernbanksystemen mit digitalen Kanälen, Datenplattformen für die Betrugserkennung, die Umsetzung von DORA, Kundenauthentifizierung nach PSD2 und Post-Quanten-Readiness. Jedes Handlungsfeld lässt sich einzeln oder als Gesamtpaket beauftragen, mit Betrieb in deutschen Rechenzentren.
Wir erfassen Ihre IKT-Risiken, dokumentieren Systeme und Dienstleister im Informationsregister und richten Meldeprozesse und Resilienztests ein. Für unsere eigenen Leistungen liefern wir Verträge mit Auditrechten, Leistungskennzahlen und Ausstiegsszenarien, wie DORA sie für Drittanbieter verlangt. So bleibt Ihr Institut gegenüber der Aufsicht auskunftsfähig.
In der Regel ja. Wir prüfen Firmware-Stände, PCI-Zertifizierungen und Herstellersupport und planen den Austausch nur dort, wo Geräte auslaufen oder Anforderungen wie Post-Quanten-Kryptografie nicht mehr erfüllen. Migrationen laufen mit dokumentierten Schlüsselzeremonien und geplanten Umschaltfenstern. Wir arbeiten mit Betreibern kritischer Infrastrukturen und regulierten Branchen. Dort ist dieses Vorgehen Standard.
Kanäle greifen nicht direkt auf den Kern zu, sondern auf eine Integrationsschicht mit versionierten Schnittstellen und Datenverträgen. Änderungen an App oder Online-Banking betreffen nur diese Schicht, und jede Schnittstelle wird automatisiert getestet, bevor sie freigegeben wird. Der Kern behält seine Wartungsfenster und seine Prüfbarkeit.
Ja, wenn sie von Anfang an dafür gebaut wird. Jede Entscheidung ist erklärbar und protokolliert, personenbezogene Daten werden pseudonymisiert, sofern der Anwendungsfall es zulässt, und das System wird nach EU AI Act inventarisiert und eingestuft. Beschwerdefälle lassen sich mit dem Entscheidungsprotokoll nachvollziehen und gegenüber Kunden und Aufsicht begründen.
Jetzt, mit dem Inventar. Kartendaten und Verträge haben Schutzfristen, die über den erwarteten Zeitpunkt leistungsfähiger Quantencomputer hinausreichen, und Gerätewechsel im Zahlungsverkehr brauchen Jahre Vorlauf. Das Inventar zeigt, welche HSM, Zertifikate und Schnittstellen zuerst umgestellt werden müssen, und der Fahrplan koppelt den Umstieg an ohnehin anstehende Erneuerungen.
Ja. Wir können zunächst eine konkrete Aufgabe abgrenzen. Dabei betrachten wir ihre Schnittstellen zur übrigen Infrastruktur und stimmen vor der Umsetzung ab, welche Leistungen zum Auftrag gehören.
Eine kurze Beschreibung der Herausforderung, der betroffenen Systeme und Ihres gewünschten Ergebnisses genügt für den Einstieg. Bekannte Termine und die passenden Ansprechpartner helfen zusätzlich. Zugangsdaten oder vertrauliche Systemdokumentation gehören nicht in eine erste Kontaktanfrage.
Sicherheitsarchitekt: Zielarchitektur, HSM-Konzept, Nachweise. Kryptografie-Spezialist: Schlüsselzeremonien, HSM-Integration, PQC-Fahrplan. Integrationsentwickler: Schnittstellen, API-Gateway, Kernbank-Adapter. Data Engineer: Streaming-Plattform, Betrugsmodelle, Monitoring. Compliance-Berater: DORA, PCI, PSD2, Auditunterlagen. Projektleitung: Meilensteine, Abnahmen, Berichte.
Wir betrachten Systeme, Schnittstellen, Dokumentationslage und betriebliche Rahmenbedingungen. Ein abgestimmter Umfang und Meilensteine bilden die Grundlage für die Aufwandsschätzung. Eine feste Dauer ohne diese Angaben wäre nicht belastbar.
Zahlungsprozesse, Kernsysteme, Schnittstellen und regulatorische Lücken Priorisierte Maßnahmenliste, Kryptografie-Inventar, Lückenanalyse zu DORA und PCI
Projekt: Klar abgegrenztes Vorhaben wie eine HSM-Migration oder eine PSD2-Schnittstelle mit definiertem Ergebnis, Meilensteinen und Abnahme. Team-Verstärkung: Kryptografie-Spezialisten, Integrationsentwickler oder Data Engineers arbeiten in Ihren Teams, Werkzeugen und Freigabeprozessen. Managed Service: OTOKO® betreibt HSM, Integrationsschicht oder Datenplattform mit vereinbarten Leistungswerten, Berichten und den Vertragsbestandteilen, die DORA für Drittanbieter verlangt.
Monitoring, Audits, Wissenstransfer Monitoring, Schlüsselrotation, Auditbegleitung, schrittweise Übergabe
Das lässt sich im ersten Konzept berücksichtigen. Dokumentierte Schnittstellen und wiederverwendbare Regeln schaffen eine Grundlage für den Ausbau. Jeder zusätzliche Standort und jedes neue System werden dennoch auf ihre besonderen Anforderungen geprüft.
Zuständigkeiten, wiederkehrende Aufgaben und Änderungsabläufe werden zusammen mit der technischen Umsetzung festgelegt. Dokumentation und Wissenstransfer helfen Ihrem Team im Alltag. Welche Tätigkeiten und laufende Unterstützung dazugehören, wird im Leistungsumfang vereinbart.
Finanzwirtschaft
Lassen Sie uns gemeinsam klären, wie Zahlungssicherheit, Kernsystemintegration und Betrugserkennung in Ihrem Institut zusammenspielen.
Erstgespräch vereinbaren