Menü

Kontakt aufnehmen
Logo
Presse

DevOps & Automatisierung mit OTOKO®

Manuelle Deployments. Vermeidbare Risiken.

Zwischen einer fertigen Änderung und ihrem Einsatz in Produktion liegen oft manuelle Tests, Kopiervorgänge und Wartezeiten auf Freigaben. Unsere DevOps-Leistungen machen diesen Weg wiederholbar: Infrastruktur wird versioniert, Prüfungen werden eingebunden und Releases erhalten einen nachvollziehbaren Ablauf. Gemeinsam mit Entwicklung und Betrieb setzt OTOKO® die Automatisierung an den tatsächlichen Engpässen an.

Was wir für Sie übernehmen
Entwicklungsarbeitsplatz mit mehreren Monitoren – Symbolmotiv
DevOps & Automatisierung

Planung, Umsetzung und vereinbarter Betrieb durch OTOKO®

Symbolmotiv · keine Aufnahme eines Anbieterstandorts

Ihr Auftrag an OTOKO®

Releases brauchen ein Verfahren, das Ihr Team gemeinsam trägt.

Wenn nur eine Person ein Release ausführen kann oder Test und Produktion unterschiedlich eingerichtet sind, wächst das Risiko bei jeder Änderung. Ein Blick auf den vollständigen Ablauf zeigt, wo Automatisierung hilft und wo zunächst eine Entscheidung über Verantwortung oder Freigabe fehlt.

Was Sie bei uns beauftragen

Ein klar abgegrenzter Release-Weg wird analysiert, umgesetzt und gemeinsam erprobt. Die Übergabe umfasst Konfiguration, Prüfungen und den Umgang mit Fehlerfällen. Ihr Team soll den Ablauf anschließend bedienen und weiterentwickeln können; dafür ist die gemeinsame Durchführung Teil der Arbeit.

Die Leistungen im Einzelnen

Leistungsumfang

Den Weg zur Produktion Schritt für Schritt verbessern.

Der tatsächliche Release-Ablauf bestimmt, welche Automatisierung zuerst sinnvoll ist. Wiederholbare Umgebungen, passende Prüfungen und erprobte Fehlerverfahren ergänzen sich zu einem Prozess, den Ihr Team gemeinsam weiterführen kann.

Engpässe im Release-Ablauf beseitigen

Wartezeiten und manuelle Eingriffe werden entlang eines tatsächlichen Releases sichtbar. Gemeinsam erfassen wir die Schritte und klären, warum sie erforderlich sind. Daraus entsteht ein priorisierter Automatisierungsauftrag, dessen Verbesserung sich am Ablauf überprüfen lässt.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein Pipeline-Konzept mit definierten Prüfschritten und Verantwortlichen.

Technische Umsetzung

Release-Assessment & Pipeline-Design

Wir erfassen Build, Tests, Freigaben und manuelle Übergaben. Azure DevOps, GitHub Actions oder GitLab CI werden anhand Ihrer vorhandenen Werkzeuglandschaft eingeordnet. Der erste automatisierte Ablauf wird bewusst abgegrenzt, um Wirkung und Betriebsaufwand bewerten zu können.

Umgebungen wiederholbar aufbauen

Abweichende Umgebungen erschweren Tests und Fehlersuche. Versionierte Infrastrukturkonfiguration und ein definierter Änderungsweg schaffen eine gemeinsame Grundlage. Die Bereitstellung wird erprobt, sodass neue Umgebungen nach denselben dokumentierten Schritten entstehen können.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein abgestimmter Infrastructure-as-Code-Ablauf mit dokumentierter Zustandsverwaltung.

Technische Umsetzung

Terraform, Bicep & Konfigurationsverwaltung

Plattformressourcen werden versioniert beschrieben; Änderungen durchlaufen Reviews. Zustandsverwaltung, Umgebungsvariablen und administrative Zugänge erhalten eigene Regeln. Manuelle Abweichungen werden betrachtet, damit automatisierte Bereitstellung den tatsächlichen Bestand nicht unkontrolliert überschreibt.

Tests und Freigaben einbinden

Ein Build-Ergebnis muss der auslösenden Änderung zugeordnet bleiben. Prüfungen und Freigaben werden an diesen Ablauf angeschlossen; Zugangsdaten erhalten eine getrennte Verwaltung. Welche Kontrolle automatisiert wird und wo eine menschliche Entscheidung nötig bleibt, stimmen wir mit Ihren Verantwortlichen ab.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein nachvollziehbarer Weg vom Commit bis zum freigegebenen Artefakt.

Technische Umsetzung

Artefakte, Secrets & Freigaben

Build-Ergebnisse müssen eindeutig einer Änderung zugeordnet sein. Wir integrieren geeignete Tests und Prüfungen und planen die Verwaltung von Secrets außerhalb des Quellcodes. Produktionsfreigaben werden nach Ihrem Schutzbedarf gestaltet und nicht pauschal durch Vollautomatisierung ersetzt.

Fehlerfälle erproben und Wissen übergeben

Fehlgeschlagene Releases gehören zur Planung. Vor der Übergabe werden Reaktion, Rückwege und notwendige Entscheidungen abgestimmt und am vorgesehenen Ablauf erprobt. Die gemeinsame Durchführung und Dokumentation geben Ihrem Team die Grundlage für den weiteren Betrieb der Automatisierung.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein erprobter Release-Weg mit Fehlerbehandlung und Übergabe.

Technische Umsetzung

Rollback & Übergabe an das Team

Ein Release kann scheitern oder eine Datenänderung enthalten, die nicht einfach rückgängig wird. Deshalb werden Rückwege und Migrationen gemeinsam geplant. Dokumentation und gemeinsame Durchführung helfen Ihrem Team, den Ablauf selbst weiterzuentwickeln.

Planung & Umsetzung im Detail

Automatisierung muss den gesamten Weg zur Produktion verbessern.

Ein zusätzliches Werkzeug beseitigt noch keine unklare Zuständigkeit oder fehlende Testgrundlage. Deshalb beginnt DevOps-Arbeit am tatsächlichen Ablauf Ihrer Teams. Gemeinsam verbinden wir technische Automatisierung mit nachvollziehbaren Prüfungen, Freigaben und der Fähigkeit, Fehler zu bearbeiten.

Einen echten Release vom Anfang bis zum Ende nachvollziehen

Ein typischer Durchlauf zeigt, wo Arbeit liegen bleibt und welche Schritte nur einzelne Personen ausführen können. Gemeinsam betrachten wir Änderung, Build, Tests, Übergaben und Produktionsfreigabe. Dabei geht es nicht darum, jede manuelle Tätigkeit grundsätzlich abzuschaffen. Zunächst muss klar sein, welchen Zweck sie erfüllt und welche Informationen für eine Entscheidung benötigt werden. Manche Verzögerung entsteht durch fehlende Zugänge, andere durch unklare Verantwortung oder unterschiedliche Konfigurationen. Diese Ursachen verlangen jeweils eine andere Lösung.

Aus der Analyse wird ein abgegrenzter erster Auftrag entwickelt. Er beschreibt, welcher Teil des Ablaufs verbessert wird, welche Beteiligten mitwirken und woran das Ergebnis erkennbar ist. Funktionierende Verfahren und vorhandene Werkzeuge werden berücksichtigt. Dadurch bleibt die Veränderung für Ihr Team überschaubar und lässt sich anhand eines realen Releases bewerten. Die Erkenntnisse können anschließend für weitere Anwendungen genutzt werden, ohne gleich zu Beginn sämtliche Entwicklungs- und Betriebsprozesse gleichzeitig umzustellen.

Reproduzierbare Umgebungen mit Tests und Freigaben verbinden

Wenn Test und Produktion unterschiedlich eingerichtet sind, verlieren erfolgreiche Tests einen Teil ihrer Aussagekraft. Im vereinbarten Umfang wird Infrastruktur deshalb als nachvollziehbare, versionierte Konfiguration beschrieben. Änderungen können geprüft und der vorgesehenen Umgebung zugeordnet werden. Dazu kommt ein Bereitstellungsweg, dessen Schritte dokumentiert sind. Die Absicht ist nicht, jede Umgebung identisch zu machen: Gewollte Unterschiede bleiben sichtbar, während unbeabsichtigte Abweichungen leichter erkannt und besprochen werden können.

Build-Ergebnisse, Tests und Freigaben werden mit der jeweiligen Änderung verbunden. Zugangsdaten benötigen eine getrennte Verwaltung, und produktive Änderungen folgen den vereinbarten Entscheidungen. Gemeinsam wird festgelegt, welche Kontrollen automatisiert erfolgen und wo weiterhin die Bewertung einer verantwortlichen Person nötig ist. Ein vollständiger Durchlauf zeigt, ob die Beteiligten den Ablauf bedienen und Ergebnisse verstehen können. Erst damit wird die technische Pipeline zu einem Verfahren, auf das Entwicklung und Betrieb im Alltag gemeinsam aufbauen können.

Fehlgeschlagene Releases und die Pflege der Automatisierung einplanen

Ein Release-Verfahren muss auch dann Orientierung geben, wenn ein Schritt fehlschlägt. Wer bewertet den Fehler, welche Informationen stehen bereit und wann darf erneut ausgeführt werden? Rückwege werden vorab besprochen, wobei Datenänderungen oder externe Abhängigkeiten besondere Aufmerksamkeit benötigen können. Ein Zurücksetzen der Anwendungsversion löst nicht automatisch jede Folge einer produktiven Änderung. Vereinbarte Fehlerfälle werden daher am konkreten Ablauf betrachtet und soweit vorgesehen gemeinsam erprobt.

Nach der Übergabe braucht auch die Automatisierung Verantwortliche. Werkzeuge, Anwendung und Infrastruktur verändern sich; Prüfungen und Konfiguration müssen entsprechend gepflegt werden. Ihr Team erhält deshalb Dokumentation und eine praktische Einweisung in den vereinbarten Ablauf. Offene Einschränkungen werden benannt, statt sie hinter einem erfolgreichen Demonstrationslauf zu verstecken. So kann die Lösung nach Projektende weiterentwickelt werden und bleibt nicht an das Wissen der Personen gebunden, die sie ursprünglich eingerichtet haben.

So arbeiten wir zusammen

Sie kennen Ihr Geschäft.
Wir übernehmen die vereinbarte Cloud-Arbeit.

Sie müssen nicht jeden technischen Schritt selbst organisieren. Wir halten Aufgaben und Entscheidungen fest und beziehen Ihr Team dort ein, wo sein Wissen oder seine Freigabe gebraucht wird.

01

Einen echten Release nachvollziehen

Der heutige Ablauf zeigt Wartezeiten, manuelle Eingriffe und Abhängigkeiten von Einzelpersonen. Gemeinsam wählen wir den zuerst zu verbessernden Abschnitt.

Ihr Beitrag: Führen Sie den bisherigen Prozess vor und benennen Sie Entwicklung, Qualitätssicherung und Betrieb.

02

Automatisierung mit Prüfungen verbinden

Infrastruktur und Release-Schritte werden im vereinbarten Umfang automatisiert. Tests und Freigaben bleiben nachvollziehbar an die Änderung gebunden.

Ihr Beitrag: Entscheiden Sie, welche Qualitätskriterien gelten und wo eine Freigabe durch Verantwortliche erforderlich ist.

03

Den Ablauf gemeinsam übernehmen

Ein Durchlauf einschließlich vereinbarter Fehlerfälle bereitet die Übergabe vor. Konfiguration und Dokumentation ermöglichen die weitere Pflege durch Ihr Team.

Ihr Beitrag: Benennen Sie die künftigen Verantwortlichen für die Pipeline und nehmen Sie an der praktischen Übergabe teil.

Besprechungsraum im Kölner OTOKO® Büro

Beispielhaftes Projektszenario

Ein Release braucht heute viele Handgriffe

So könnte ein gemeinsames Vorhaben aussehen. Der konkrete Umfang ergibt sich aus Ihrer Ausgangslage.

  1. Die Ausgangslage

    Änderungen werden zwischen Entwicklung und Betrieb per Nachricht übergeben und manuell installiert.

  2. Unser Ansatz

    Wir bilden den Ablauf zunächst für eine Anwendung mit Tests, Freigaben und nachvollziehbarer Bereitstellung ab.

  3. Das Zielbild

    Ein gemeinsamer Release-Weg reduziert unklare Übergaben und macht Änderungen, Verantwortliche und Fehler nachvollziehbar.

Was Sie erhalten

Ergebnisse, mit denen
Ihr Team weiterarbeitet.

  • Pipeline-Vorlagen und GitOps-Repository

  • Freigabe- und Berechtigungskonzept für Auslieferungen

  • Auslieferungsprotokolle als Nachweis für Audits

Vom Interesse zum konkreten Auftrag

So bereiten wir
Ihr Vorhaben vor.

Für das erste Gespräch müssen diese Unterlagen noch nicht vollständig sein. Wir klären gemeinsam, was vorhanden ist und welche Informationen das Assessment ergänzen soll.

Hilfreich für den Einstieg

  • Repositories, CI-Systeme und Freigabeprozesse
  • Testumgebungen und Anforderungen an Produktionszugriffe
  • Bekannte Engpässe und fehleranfällige Handgriffe

So wird daraus ein konkretes Angebot

Leistungsumfang, Mitwirkung Ihres Teams, benötigte Zugänge, Abnahmekriterien und Übergabe werden im Angebot festgehalten. Anbietergebühren, Projektleistungen und laufender Betrieb werden nachvollziehbar abgegrenzt.

Assessment besprechen

Vor dem Start

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Was erhalten wir bei DevOps & Automatisierung?

Pipeline-Vorlagen und GitOps-Repository. Freigabe- und Berechtigungskonzept für Auslieferungen. Auslieferungsprotokolle als Nachweis für Audits. Umfang und Abnahmekriterien vereinbaren wir zu Beginn.

Können wir mit einer bestehenden Umgebung starten?

Ja. Wir betrachten Ihre bestehenden Anwendungen, Schnittstellen und Betriebsabläufe und grenzen die erforderlichen Änderungen gemeinsam ab. Ein vollständiger Neuaufbau ist nicht automatisch notwendig.

Wie werden Aufwand und Verantwortung festgelegt?

Nach der Bestandsaufnahme stimmen wir Arbeitspakete, Zuständigkeiten, Abnahmekriterien und Übergabe ab. Daraus entsteht ein Angebot für den konkreten Projektumfang.

Müssen wir unser CI-System wechseln?

Nein. Wir beginnen mit der vorhandenen Werkzeuglandschaft und prüfen konkrete Lücken. Ein Wechsel ist nur eine Option, wenn er einen begründeten Nutzen gegenüber der Weiterentwicklung bietet.

Kann jede Änderung automatisch zurückgerollt werden?

Nein. Besonders Datenbank- und Schemaänderungen benötigen eigene Rückfall- oder Vorwärtskorrekturstrategien. Wir planen diese zusammen mit dem Release.

DevOps & Automatisierung mit OTOKO®

An welcher Stelle stockt Ihr nächstes Release?

Gehen wir einen typischen Durchlauf gemeinsam durch – von der Änderung bis zur Produktionsfreigabe. Daraus lassen sich die wichtigsten Engpässe und ein überschaubarer erster Automatisierungsauftrag ableiten.

Erstgespräch zu DevOps & Automatisierung

Unsere Partner

  • Microsoft
  • Microsoft Azure
  • Amazon AWS
  • Google Cloud
  • Thales Group
  • Arrow ECS
  • Vodafone
  • IBM
  • Veeam
  • Atlassian
  • JetBrains
  • NinjaOne
  • OPSWAT
  • Utimaco
  • Eviden

Barrierefreiheit

Passe die Darstellung an deine Bedürfnisse an.

Für diese Seite ist noch keine einfache Fassung verfügbar.

Einstellungen gelten aktuell für diesen Besuch. Dauerhaftes Speichern kannst du in den Cookie-Einstellungen erlauben.