Wir wollen in die Cloud.
Ausgangspunkt verstehen, Plattform auswählen und die Migration planen.
Mit Beratung startenBeratung. Umsetzung. Betrieb.
OTOKO® berät bei der Auswahl, richtet Ihre Cloud ein und zieht Server und Anwendungen um. Wir verbinden die neue Umgebung mit Ihrer IT, übernehmen vereinbarte Betriebsaufgaben und helfen, die Kosten zu steuern. Mit Schwerpunkt auf Microsoft Azure und Telekom T Cloud.
Den passenden Einstieg finden
Wo stehen Sie heute?
Ausgangspunkt verstehen, Plattform auswählen und die Migration planen.
Mit Beratung startenArchitektur ordnen, Abläufe automatisieren und Kosten nachvollziehbar machen.
Optimierung entdeckenBetriebsaufgaben und Zuständigkeiten klären und Unterstützung gezielt einsetzen.
Betriebsmodell kennenlernenUnsere Plattform-Schwerpunkte
Wir verbinden Plattformkompetenz mit Umsetzung und Betrieb. Welche Umgebung passt, entscheiden Ihre Anwendungen, Anforderungen und wirtschaftlichen Ziele.
Landing Zones, Migration, Modernisierung und Betrieb. Dazu prüfen wir passende Bezugsmodelle und mögliche Vorteile durch Commitments, Rabatte oder Rückvergütung.
Azure-Leistungen kennenlernenVon der Dienstauswahl bis zur Integration in Ihre IT: Wir planen Ihre Telekom-Cloud-Umgebung und begleiten Migration, Vernetzung und den vereinbarten Betrieb.
T-Cloud-Leistungen kennenlernenWas wir für Sie übernehmen
Jede Leistung hat einen eigenen Schwerpunkt. Auf den Detailseiten finden Sie Vorgehen, Umfang und konkrete Ergebnisse für Ihr Projekt.
Die nächste Hardware-Investition steht an, ein Vertrag läuft aus oder Fachbereiche erwarten neue digitale Dienste. Ob Cloud, eigenes Rechenzentrum oder eine Kombination die passende Antwort ist, lässt sich nur am konkreten Bedarf entscheiden. Unsere Cloud-Beratung verbindet Anwendungsanalyse, Plattformvergleich und Wirtschaftlichkeit zu einer Empfehlung, mit der IT und Geschäftsführung die nächsten Schritte begründen können.
Am Ende steht eine Entscheidungsvorlage mit bewerteten Optionen, Kostenannahmen und einer priorisierten Roadmap. Dazu führen wir Gespräche mit den Verantwortlichen, werten vorhandene Unterlagen aus und stimmen die Empfehlung mit den Beteiligten ab. Die Umsetzung kann anschließend intern oder gemeinsam mit OTOKO® erfolgen.
Geschäftsprozesse zeigen, welche Anwendungen besonders wichtig sind und welche Unterbrechungen vertretbar wären. Interviews und Bestandsdaten ergänzen die technische Systemliste um Abhängigkeiten, Verantwortliche und Einschränkungen. Daraus entsteht eine begründete Einordnung: beibehalten, verlagern oder vor einer Migration verändern.
Ihr Ergebnis: Ein priorisiertes Anwendungsportfolio mit offenen Fragen und Entscheidungsverantwortlichen.
Azure, Telekom T Cloud und weitere geeignete Plattformen werden anhand derselben Anforderungen betrachtet. Dienstangebot, Integration und Betriebsaufwand fließen in die Bewertung ein. Die Empfehlung nennt neben den Vorteilen auch Abhängigkeiten und offene Punkte, die für Ihre Entscheidung relevant sind.
Ihr Ergebnis: Eine Entscheidungsmatrix und ein Architekturzielbild mit nachvollziehbaren Auswahlkriterien.
Zum wirtschaftlichen Vergleich gehören Migration, Parallelbetrieb, Lizenzen, Datenverkehr und interne Arbeit. Annahmen zur Nutzung werden ausdrücklich ausgewiesen. So lässt sich erkennen, welche Faktoren über den monatlichen Ressourcenpreis hinaus die Bewertung beeinflussen und wie sich verschiedene Zielbilder unterscheiden.
Ihr Ergebnis: Ein transparentes Kostenmodell mit Varianten, Annahmen und Sensitivitäten.
Eine Roadmap wird umsetzbar, wenn Reihenfolge, Verantwortliche und Voraussetzungen zusammenpassen. Dafür priorisieren wir die Vorhaben und wählen einen Pilot mit aussagekräftigen Prüfkriterien. Dessen Ergebnisse liefern die Grundlage für die nächste Freigabe und die weitere Planung.
Ihr Ergebnis: Ein Pilotauftrag und eine priorisierte Roadmap mit Abnahmen und nächsten Entscheidungen.
Eine Anwendung ist erst migriert, wenn auch Anmeldung, Schnittstellen, Daten und tägliche Abläufe am neuen Standort funktionieren. OTOKO® plant den Weg nach Azure, Telekom T Cloud oder auf eine andere passende Plattform deshalb vom Geschäftsbetrieb aus. Zusammengehörige Systeme ziehen in abgestimmten Schritten um – mit vorbereiteten Tests, klaren Entscheidungen zur Umschaltung und einer geregelten Übergabe.
Von der Bestandsaufnahme bis zur Stabilisierung koordinieren wir die vereinbarten Migrationsschritte. Zielumgebung, Übertragung und technische Tests liegen innerhalb des definierten Auftrags; Ihre Anwendungsverantwortlichen wirken bei fachlicher Prüfung und Abnahme mit. Rückbau und Übergabe werden von Anfang an mitgeplant, damit nach dem Umzug keine ungeklärten Restaufgaben bleiben.
Datenbanken, Verzeichnisdienste und Schnittstellen entscheiden darüber, welche Systeme gemeinsam umziehen müssen. Aus der Bestandsaufnahme bilden wir Migrationsgruppen und ordnen Ansprechpartner zu. Datenmengen, Wartungsfenster und fachliche Prüfungen werden für jede Gruppe vor der Übertragung geklärt.
Ihr Ergebnis: Eine Abhängigkeitsübersicht und Migrationsgruppen mit festgelegten Eigentümern.
Unverändert übertragen, Plattformdienste nutzen oder zuerst modernisieren: Der passende Weg hängt von der Anwendung ab. Gemeinsam bewerten wir Anpassungsbedarf, Betriebsfolgen und Risiken der Optionen. Die Entscheidung wird je System dokumentiert, damit Aufwand und Reihenfolge nachvollziehbar bleiben.
Ihr Ergebnis: Eine Migrationsstrategie pro Workload mit Voraussetzungen und Zielbetrieb.
Am Umschalttag müssen viele Schritte ineinandergreifen. Ein abgestimmter Ablauf beschreibt Datenübertragung, Prüfungen, Freigaben und Kommunikation. Auch Rückfallkriterien werden vorab festgelegt, sodass technische und fachliche Verantwortliche wissen, wann sie handeln oder entscheiden müssen.
Ihr Ergebnis: Ein abgestimmtes Cutover-Runbook mit Verantwortlichen, Tests und Kommunikationswegen.
Nach dem Produktivstart folgen Beobachtung, Nacharbeiten und Abnahme. Erst danach wird der Rückbau der alten Umgebung abgestimmt. Die Übergabe hält neue Konfigurationen, Betriebszuständigkeiten und offene Aufgaben fest; parallel laufende Ressourcen und deren Kosten bleiben dabei sichtbar.
Ihr Ergebnis: Abnahmeprotokoll, aktualisierte Dokumentation und ein kontrollierter Rückbauplan.
Neue Cloud-Projekte sollten nicht jedes Mal Grundsatzfragen zu Konten, Zugängen und Netzwerken neu lösen müssen. Eine Landing Zone stellt dafür eine gemeinsame technische Grundlage bereit. OTOKO® übersetzt Ihre Organisationsstruktur und Vorgaben in eine nutzbare Cloud-Architektur und richtet den Bereitstellungsweg für weitere Teams und Anwendungen ein.
Architekturkonzept und technische Umsetzung gehören hier zusammen. Neben der eingerichteten Basis erhält Ihr Team versionierte Konfigurationen, dokumentierte Rollen und einen erprobten Änderungsweg. Damit lässt sich nachvollziehen, wie neue Umgebungen entstehen und wer Erweiterungen freigibt.
Entwicklung, Test und Produktion brauchen eine zur Organisation passende Trennung. Gemeinsam ordnen wir Umgebungen, Verantwortlichkeiten und Kostenstellen und setzen die Struktur um. Der Einstieg für neue Projekte wird beschrieben, sodass die Regeln auch nach dem ersten Aufbau anwendbar bleiben.
Ihr Ergebnis: Eine Organisationsstruktur mit Zuständigkeiten und dokumentiertem Aufnahmeprozess.
Administrative Rechte und Anwendungsverbindungen werden aus konkreten Aufgaben abgeleitet. Die Konfiguration bildet diese Rollen und Datenwege ab, einschließlich der Anbindung lokaler Dienste. Zugriffsprüfungen zeigen, ob die vorgesehenen Beteiligten ihre Arbeit tatsächlich durchführen können.
Ihr Ergebnis: Ein Rollen- und Netzwerkmodell einschließlich administrativer Verfahren.
Vorgaben werden wirksam, wenn sie sich in Kontrollen, Protokollen und Kennzeichnungen wiederfinden. Die vereinbarten Regeln richten wir technisch ein und dokumentieren ihre Reichweite. Für erforderliche Ausnahmen wird ein bewusster Entscheidungsweg festgelegt.
Ihr Ergebnis: Ein abgestimmter Regelkatalog mit umgesetzten Kontrollen und dokumentierten Ausnahmen.
Versionierte Infrastrukturkonfiguration macht Änderungen nachvollziehbar und Bereitstellung wiederholbar. An einer vorgesehenen Erweiterung erproben wir den Ablauf vom Vorschlag über die Prüfung bis zur Umsetzung. Ihr Team übernimmt die Konfiguration zusammen mit der Dokumentation dieses Verfahrens.
Ihr Ergebnis: Ein nutzbares Repository mit Bereitstellungsweg und Übergabedokumentation.
Produktionsnahe Systeme bleiben vor Ort, neue Anwendungen laufen in der Cloud und einzelne Dienste kommen von einem weiteren Anbieter. Solche Landschaften brauchen eine Architektur über Standortgrenzen hinweg. OTOKO® verbindet Rechenzentrum, Azure, Telekom T Cloud und weitere Umgebungen und klärt zugleich, wer Datenwege, Zugriffe und Störungen verantwortet.
Die Integration umfasst den vereinbarten Netzwerk- und Zugriffsaufbau sowie Tests der beteiligten Datenwege. Dazu kommen die Abstimmung von Betrieb und Eskalation über Anbietergrenzen hinweg und eine Dokumentation der verbleibenden Abhängigkeiten. Auch ein späterer Wechsel wird hinsichtlich Datenexport und Aufwand eingeordnet.
Datenflüsse und Antwortzeiten helfen bei der Entscheidung, wo eine Anwendung betrieben werden sollte. Zusammengehörige Komponenten werden auf ihre Abhängigkeiten geprüft. Das Zielbild begründet anschließend, welche Teile lokal bleiben und welche sinnvoll auf andere Umgebungen verteilt werden können.
Ihr Ergebnis: Eine Workload-Zuordnung mit dokumentierten Datenflüssen und Architekturgrenzen.
Verbindungen müssen auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Nach Einrichtung der vorgesehenen Netzwege und Zugriffsregeln testen wir deshalb die Auswirkungen einer Unterbrechung. Dabei wird deutlich, welche Anwendungen betroffen sind und welche Reaktion betrieblich erforderlich ist.
Ihr Ergebnis: Ein Verbindungskonzept mit Testfällen für Normalbetrieb und Störungen.
Bei mehreren Anbietern darf eine Störung nicht zwischen Zuständigkeiten liegen bleiben. Meldewege, Zugriffsverantwortung und Änderungsabstimmung werden gemeinsam festgelegt. Die Betriebsdokumentation zeigt, wer einen Vorfall übernimmt und welche weiteren Beteiligten einzubeziehen sind.
Ihr Ergebnis: Eine Verantwortungsmatrix und abgestimmte Zugriffs- und Eskalationsverfahren.
Ein möglicher Anbieterwechsel hängt an Datenformaten, Exportwegen und genutzten Diensten. Diese Abhängigkeiten werden erfasst und hinsichtlich Aufwand bewertet. Ergänzend betrachten wir laufenden Datenverkehr und zusätzliche Betriebsaufgaben, damit die Verteilung wirtschaftlich nachvollziehbar bleibt.
Ihr Ergebnis: Ein dokumentierter Exit-Ansatz mit verbleibenden Abhängigkeiten und Aufwandsannahmen.
Container vereinfachen die Verpackung einer Anwendung. Für den produktiven Einsatz fehlen dann häufig noch Zugriffsregeln, Release-Verfahren, Updates und die Wiederherstellung von Daten. OTOKO® baut daraus eine Kubernetes-Plattform, die zu Ihren Anwendungen und zur verfügbaren Betriebskompetenz passt – und erprobt die Nutzung gemeinsam mit Ihrer Entwicklung.
Zum Plattformaufbau gehören die vereinbarten Zugänge, Bereitstellungsverfahren und Betriebsabläufe. Eine Pilotanwendung dient dazu, den Weg bis zum Release zu testen. Dokumentation und Einweisung bereiten die Übergabe vor; laufende Betreuung und Updates werden als eigener Leistungsumfang vereinbart.
Die Plattformwahl beginnt bei Anwendungen und Betriebskapazität. Geeignete Varianten werden danach bewertet, welche Aufgaben der Anbieter übernimmt und welche bei Ihrem Team verbleiben. Diese Abgrenzung fließt genauso in die Entscheidung ein wie die technischen Anforderungen.
Ihr Ergebnis: Ein begründetes Plattformzielbild mit getrennten Verantwortlichkeiten.
Teams benötigen definierte Arbeitsbereiche, Ressourcen und Kommunikationsregeln. Diese Grundlagen richten wir ein und erläutern die vorgesehenen Freigaben. So wird erkennbar, was Entwicklungsteams selbst bereitstellen dürfen und wo eine Abstimmung mit dem Betrieb notwendig ist.
Ihr Ergebnis: Eine nutzbare Mandanten- und Zugriffsstruktur für die beteiligten Teams.
Vom geprüften Image bis zur laufenden Version muss der Weg nachvollziehbar sein. Tests und Bereitstellung werden in einen abgestimmten Ablauf eingebunden und mit einer Pilotanwendung erprobt. Dabei prüfen Entwicklung und Betrieb gemeinsam die Freigaben und das Verhalten beim Ausrollen.
Ihr Ergebnis: Ein getesteter Deployment-Ablauf für eine Pilotanwendung und Vorlagen für weitere Teams.
Plattform-Updates und Wiederherstellung betreffen auch persistente Daten und angebundene Dienste. Diese Abhängigkeiten fließen zusammen mit der Überwachung in die Betriebsplanung ein. Daraus entstehen konkrete Aufgaben und Verfahren für Wartung sowie für den Umgang mit Störungen.
Ihr Ergebnis: Ein Betriebsplan mit Update-Verfahren, Alarmwegen und Wiederherstellungstests.
Zwischen einer fertigen Änderung und ihrem Einsatz in Produktion liegen oft manuelle Tests, Kopiervorgänge und Wartezeiten auf Freigaben. Unsere DevOps-Leistungen machen diesen Weg wiederholbar: Infrastruktur wird versioniert, Prüfungen werden eingebunden und Releases erhalten einen nachvollziehbaren Ablauf. Gemeinsam mit Entwicklung und Betrieb setzt OTOKO® die Automatisierung an den tatsächlichen Engpässen an.
Ein klar abgegrenzter Release-Weg wird analysiert, umgesetzt und gemeinsam erprobt. Die Übergabe umfasst Konfiguration, Prüfungen und den Umgang mit Fehlerfällen. Ihr Team soll den Ablauf anschließend bedienen und weiterentwickeln können; dafür ist die gemeinsame Durchführung Teil der Arbeit.
Wartezeiten und manuelle Eingriffe werden entlang eines tatsächlichen Releases sichtbar. Gemeinsam erfassen wir die Schritte und klären, warum sie erforderlich sind. Daraus entsteht ein priorisierter Automatisierungsauftrag, dessen Verbesserung sich am Ablauf überprüfen lässt.
Ihr Ergebnis: Ein Pipeline-Konzept mit definierten Prüfschritten und Verantwortlichen.
Abweichende Umgebungen erschweren Tests und Fehlersuche. Versionierte Infrastrukturkonfiguration und ein definierter Änderungsweg schaffen eine gemeinsame Grundlage. Die Bereitstellung wird erprobt, sodass neue Umgebungen nach denselben dokumentierten Schritten entstehen können.
Ihr Ergebnis: Ein abgestimmter Infrastructure-as-Code-Ablauf mit dokumentierter Zustandsverwaltung.
Ein Build-Ergebnis muss der auslösenden Änderung zugeordnet bleiben. Prüfungen und Freigaben werden an diesen Ablauf angeschlossen; Zugangsdaten erhalten eine getrennte Verwaltung. Welche Kontrolle automatisiert wird und wo eine menschliche Entscheidung nötig bleibt, stimmen wir mit Ihren Verantwortlichen ab.
Ihr Ergebnis: Ein nachvollziehbarer Weg vom Commit bis zum freigegebenen Artefakt.
Fehlgeschlagene Releases gehören zur Planung. Vor der Übergabe werden Reaktion, Rückwege und notwendige Entscheidungen abgestimmt und am vorgesehenen Ablauf erprobt. Die gemeinsame Durchführung und Dokumentation geben Ihrem Team die Grundlage für den weiteren Betrieb der Automatisierung.
Ihr Ergebnis: Ein erprobter Release-Weg mit Fehlerbehandlung und Übergabe.
Die Cloud läuft – und jeden Tag kommen Meldungen, Updates und Änderungswünsche hinzu. Managed Cloud von OTOKO® schafft dafür eine geregelte Betreuung. Gemeinsam bestimmen wir, welche Systeme überwacht werden, wer Störungen bearbeitet und wie Wartung und Wiederherstellung organisiert sind. Ihr Team bekommt definierte Ansprechpartner und kann verbleibende Aufgaben realistisch planen.
Der Servicekatalog benennt die betreuten Komponenten, Aufgaben, Servicezeiten und Eskalationswege. Notwendige Vorarbeiten werden vor der Übernahme abgestimmt. Anschließend bilden Wartung, Störungsbearbeitung und regelmäßige Überprüfung einen definierten Leistungsumfang, dessen Grenzen für Ihr Team sichtbar bleiben.
Eine verlässliche Übernahme braucht bekannte Systeme, nutzbare Zugänge und aktuelle Ansprechpartner. Im Onboarding erfassen wir den Bestand samt offenen Problemen und vereinbaren notwendige Nacharbeiten. Der Übergabeplan hält fest, wann welche Aufgabe tatsächlich in die Betreuung wechselt.
Ihr Ergebnis: Ein Übernahmeplan mit Servicegrenzen und festgehaltenen Voraussetzungen.
Nicht jede Meldung hat dieselbe Dringlichkeit. Überwachung, Prioritäten und Eskalation werden an den vereinbarten Systemen und Servicezeiten ausgerichtet. Für Ihr Team wird damit nachvollziehbar, wie Vorfälle gemeldet, bearbeitet und bei Bedarf an weitere Verantwortliche übergeben werden.
Ihr Ergebnis: Ein Alarm- und Eskalationsplan mit Ansprechpartnern und vereinbarten Leistungswerten.
Wartung greift in den laufenden Betrieb ein und braucht abgestimmte Zeitfenster. Updates und Änderungen werden mit den Anwendungsverantwortlichen geplant, freigegeben und überprüft. Die Dokumentation hält Eingriff und Ergebnis fest und erleichtert spätere Entscheidungen.
Ihr Ergebnis: Nachvollziehbare Wartungs- und Änderungsverfahren mit definierten Freigaben.
Sicherungsberichte allein beantworten nicht, ob eine Anwendung wieder anlaufen kann. Vereinbarte Wiederherstellungstests ergänzen deshalb die Prüfung der Sicherungen. Erkenntnisse aus Tests und Betrieb fließen in Maßnahmen mit Verantwortlichen und nachverfolgbaren nächsten Schritten ein.
Ihr Ergebnis: Betriebsberichte, dokumentierte Recovery-Tests und ein gemeinsamer Maßnahmenplan.
Die Cloud-Rechnung wächst, doch der Zusammenhang mit Anwendungen, Teams und Geschäftsvorhaben bleibt unklar. FinOps macht diese Verbindung sichtbar. OTOKO® führt Kosten- und Nutzungsdaten zusammen, identifiziert technische Maßnahmen und bewertet Bindungsmodelle gegen den erwarteten Bedarf. Das Ergebnis ist eine steuerbare Kostenbasis, die auch bei neuen Vorhaben Orientierung bietet.
Kostenaufteilung, priorisierte Maßnahmen und die nachvollziehbare Bewertung von Vertragsoptionen bilden den Kern des Auftrags. Bei Bedarf begleiten wir die technische Umsetzung und prüfen die beobachtete Wirkung. Geschätzte Potenziale bleiben ausdrücklich von tatsächlich veränderten Ausgaben getrennt.
Gemeinsame Ressourcen und fehlende Kennzeichnungen erschweren die Zuordnung von Ausgaben. Verbrauchsdaten werden deshalb mit Anwendungen, Teams und Projekten zusammengeführt. Wiederkehrende Kosten und einmalige Vorhaben lassen sich anschließend getrennt betrachten und mit den Budgetverantwortlichen besprechen.
Ihr Ergebnis: Eine Kostenstruktur mit Verantwortlichen und dokumentierten Zuordnungsregeln.
Unbenutzte Ressourcen, übergroße Systeme und unnötige Laufzeiten sind unterschiedliche Ursachen für vermeidbare Ausgaben. Die Analyse bewertet sie anhand von Nutzung und Anwendungsanforderungen. Maßnahmen werden mit den technischen Verantwortlichen abgestimmt und nach Umsetzung auf ihre tatsächliche Wirkung geprüft.
Ihr Ergebnis: Ein priorisierter Optimierungsplan mit technischer Begründung und Wirkungskontrolle.
Eine Bindung legt zukünftige Verpflichtungen fest. Entsprechend werden Laufzeit, Voraussetzungen und geplante Nutzung gemeinsam verglichen. Die Bewertung zeigt, welche Annahmen einen Preisvorteil tragen und welche Veränderungen im Bedarf ihn infrage stellen könnten.
Ihr Ergebnis: Ein Vergleich geeigneter Bindungsmodelle mit Annahmen, Risiken und konkreten Angebotsbedingungen.
Kostensteuerung bleibt eine gemeinsame Aufgabe von IT, Einkauf und Budgetverantwortlichen. Ein regelmäßiger Review verbindet Abweichungen mit neuen Vorhaben und bereits beschlossenen Maßnahmen. So fließen Erkenntnisse aus dem laufenden Verbrauch in die nächste Entscheidung ein.
Ihr Ergebnis: Ein wiederholbarer FinOps-Ablauf mit Maßnahmenverfolgung und aktualisierten Annahmen.
Cloud und eigene Infrastruktur
Anwendungen, die im Rechenzentrum bleiben, und neue Cloud-Dienste brauchen gemeinsame Regeln für Netzwerk, Identitäten und Betrieb.
Hybride Architektur verstehenSo wird aus der Idee ein Vorhaben
Ziele, Anwendungen und Herausforderungen gemeinsam erfassen.
Architektur, Kostenannahmen und Verantwortlichkeiten abstimmen.
Mit einem abgegrenzten Pilot starten und Ergebnisse prüfen.
Übergeben oder gemeinsam betreiben und gezielt verbessern.
Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen
Eine konkrete Herausforderung reicht für den Anfang. Wir klären mit Ihnen, welche Unterstützung sinnvoll ist.
Cloud-Vorhaben besprechen