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Presse

Hybrid- & Multi-Cloud mit OTOKO®

Mehrere Clouds. Ein klarer Plan.

Produktionsnahe Systeme bleiben vor Ort, neue Anwendungen laufen in der Cloud und einzelne Dienste kommen von einem weiteren Anbieter. Solche Landschaften brauchen eine Architektur über Standortgrenzen hinweg. OTOKO® verbindet Rechenzentrum, Azure, Telekom T Cloud und weitere Umgebungen und klärt zugleich, wer Datenwege, Zugriffe und Störungen verantwortet.

Was wir für Sie übernehmen
Verbundene Netzwerkkomponenten in einem Rack – Symbolmotiv
Hybrid- & Multi-Cloud

Planung, Umsetzung und vereinbarter Betrieb durch OTOKO®

Symbolmotiv · keine Aufnahme eines Anbieterstandorts

Ihr Auftrag an OTOKO®

Verteilte Systeme müssen als Ganzes funktionieren.

Eine zusätzliche Plattform löst nicht automatisch die Abhängigkeiten zwischen Anwendungen. Verteilte Daten können längere Antwortzeiten, zusätzlichen Datenverkehr und neue Fehlerquellen bedeuten. Deshalb prüfen wir zuerst, welche Komponenten zusammenbleiben sollten und welchen fachlichen Zweck die Verteilung erfüllt.

Was Sie bei uns beauftragen

Die Integration umfasst den vereinbarten Netzwerk- und Zugriffsaufbau sowie Tests der beteiligten Datenwege. Dazu kommen die Abstimmung von Betrieb und Eskalation über Anbietergrenzen hinweg und eine Dokumentation der verbleibenden Abhängigkeiten. Auch ein späterer Wechsel wird hinsichtlich Datenexport und Aufwand eingeordnet.

Die Leistungen im Einzelnen

Leistungsumfang

Datenwege verbinden und Zuständigkeiten ordnen.

Zuerst wird die sinnvolle Verteilung der Anwendungen bewertet. Darauf folgen Verbindungen und gemeinsame Betriebsverfahren. Abhängigkeiten und Wechselaufwand bleiben Teil der Betrachtung, auch wenn der aktuelle Aufbau zunächst bestehen bleibt.

Den passenden Ort für jede Anwendung bestimmen

Datenflüsse und Antwortzeiten helfen bei der Entscheidung, wo eine Anwendung betrieben werden sollte. Zusammengehörige Komponenten werden auf ihre Abhängigkeiten geprüft. Das Zielbild begründet anschließend, welche Teile lokal bleiben und welche sinnvoll auf andere Umgebungen verteilt werden können.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Eine Workload-Zuordnung mit dokumentierten Datenflüssen und Architekturgrenzen.

Technische Umsetzung

Workload Placement & Datenwege

Latenz, Datenmenge und Abhängigkeiten bestimmen, wo Anwendungen sinnvoll laufen. Wir prüfen, welche Komponenten zusammenbleiben sollten und welche über definierte Schnittstellen kommunizieren können. Datenstandorte werden über den gesamten Verarbeitungspfad betrachtet.

Standorte und Clouds verbinden

Verbindungen müssen auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Nach Einrichtung der vorgesehenen Netzwege und Zugriffsregeln testen wir deshalb die Auswirkungen einer Unterbrechung. Dabei wird deutlich, welche Anwendungen betroffen sind und welche Reaktion betrieblich erforderlich ist.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein Verbindungskonzept mit Testfällen für Normalbetrieb und Störungen.

Technische Umsetzung

VPN, private Anbindungen & DNS

Verbindungen erhalten abgestimmtes Routing, Namensauflösung und Zugriffsregeln. ExpressRoute ist eine Azure-Option; Telekom- und weitere Cloud-Anbindungen werden entsprechend dem konkreten Angebot geplant. Ausfälle und die verfügbare Bandbreite gehören in die Bewertung.

Den gemeinsamen Betrieb organisieren

Bei mehreren Anbietern darf eine Störung nicht zwischen Zuständigkeiten liegen bleiben. Meldewege, Zugriffsverantwortung und Änderungsabstimmung werden gemeinsam festgelegt. Die Betriebsdokumentation zeigt, wer einen Vorfall übernimmt und welche weiteren Beteiligten einzubeziehen sind.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Eine Verantwortungsmatrix und abgestimmte Zugriffs- und Eskalationsverfahren.

Technische Umsetzung

Identitäten & übergreifender Betrieb

Wir klären, wie Benutzer und Systeme auf Dienste zugreifen und wer Änderungen freigibt. Monitoring und Eskalation müssen mehrere Plattformgrenzen überbrücken. Ein gemeinsames Betriebskonzept macht lokale IT, Cloud-Anbieter und OTOKO® als Verantwortliche sichtbar.

Einen späteren Wechsel mitplanen

Ein möglicher Anbieterwechsel hängt an Datenformaten, Exportwegen und genutzten Diensten. Diese Abhängigkeiten werden erfasst und hinsichtlich Aufwand bewertet. Ergänzend betrachten wir laufenden Datenverkehr und zusätzliche Betriebsaufgaben, damit die Verteilung wirtschaftlich nachvollziehbar bleibt.

Damit arbeitet Ihr Team weiter

Ein dokumentierter Exit-Ansatz mit verbleibenden Abhängigkeiten und Aufwandsannahmen.

Technische Umsetzung

Portabilität & Exit-Planung

Container und Infrastructure as Code können Wiederholbarkeit unterstützen, machen Dienste aber nicht automatisch austauschbar. Wir erfassen plattformspezifische Abhängigkeiten, Datenexport und Wechselaufwand. Auch laufender Datentransfer und doppelte Betriebsaufgaben fließen in die Kostenbewertung ein.

Planung & Umsetzung im Detail

Mehrere Umgebungen brauchen eine gemeinsame Sicht auf die Anwendung.

Hybrid- und Multi-Cloud-Architekturen können bestehende Systeme mit neuen Möglichkeiten verbinden. Sie bringen aber zusätzliche Schnittstellen in Technik und Betrieb mit sich. Wir prüfen deshalb zuerst den Zweck der Verteilung und gestalten die Zusammenarbeit der Umgebungen daran aus.

Den passenden Betriebsort aus den Abhängigkeiten ableiten

Ein System lässt sich nicht sinnvoll platzieren, ohne seine Datenwege zu kennen. Eine lokal betriebene Anwendung kann eng mit einer Datenbank, Maschinenanbindung oder Benutzerverwaltung verbunden sein. Werden einzelne Teile verlagert, können Antwortzeiten und die Abhängigkeit von Verbindungen wichtiger werden. Gemeinsam betrachten wir daher, welche Komponenten zusammenbleiben sollten und welche tatsächlich getrennt betrieben werden können. Der gewünschte Einsatz mehrerer Anbieter wird gegen diese Anforderungen bewertet, statt als Ziel an sich vorausgesetzt zu werden.

Das Zielbild berücksichtigt den fachlichen Nutzen ebenso wie den zusätzlichen Aufwand. Unterschiedliche Umgebungen benötigen möglicherweise eigene Zugriffsverfahren, Werkzeuge und Kompetenzen. Auch laufender Datenverkehr und die Betreuung gemeinsamer Schnittstellen gehören zur Betrachtung. Die Entscheidung dokumentiert, warum eine Anwendung an einem bestimmten Ort verbleibt oder dorthin verlagert werden soll. So entsteht eine Architektur, die bei späteren Änderungen überprüfbar bleibt und deren Verteilung sich aus den Anforderungen Ihrer Anwendungen erklären lässt.

Verbindungen anhand vollständiger Geschäftsabläufe testen

Eine erfolgreiche Netzwerkverbindung belegt noch nicht, dass die Anwendung über diese Verbindung vollständig funktioniert. Namensauflösung, Benutzerrechte, Datenzugriffe und externe Schnittstellen können zusätzliche Voraussetzungen haben. Bei der Umsetzung werden deshalb die benötigten Kommunikationswege gemeinsam aufgenommen und eingerichtet. Anschließend prüfen technische und fachliche Beteiligte die relevanten Abläufe. So lässt sich feststellen, ob die Umgebung nicht nur erreichbar ist, sondern die vorgesehenen Aufgaben unter den neuen Bedingungen tatsächlich erfüllt.

Darüber hinaus wird bewertet, was bei einer Unterbrechung geschieht. Welche Komponenten bleiben nutzbar, welche Vorgänge warten und welche Daten müssen später abgeglichen werden? Die Antworten bestimmen, welche Verfahren im Betrieb benötigt werden. Tests und Dokumentation machen die Grenzen der gewählten Architektur sichtbar. Wo ein gewünschtes Verhalten nicht erreicht wird, muss eine bewusste Entscheidung über Anpassung, zusätzliche Maßnahmen oder die verbleibende Einschränkung getroffen werden. Diese Entscheidung gehört in die Abnahme der Integration.

Verantwortung und einen möglichen späteren Wechsel mitplanen

Bei einer Störung über mehrere Umgebungen hinweg ist oft zunächst unklar, welcher Teil die Ursache trägt. Ohne abgestimmte Meldewege können dann mehrere Parteien jeweils auf einen anderen Zuständigkeitsbereich verweisen. Gemeinsam legen wir deshalb fest, wer einen Vorfall annimmt, welche Informationen benötigt werden und wie weitere Beteiligte eingebunden werden. Ebenso wird die Abstimmung bei Änderungen beschrieben, damit ein Eingriff in einer Umgebung nicht unbemerkt Auswirkungen auf andere Anwendungen oder Standorte hat.

Ein späterer Wechsel wird anhand konkreter Abhängigkeiten betrachtet: Datenexport, verwendete Dienste, Konfiguration und notwendige Anpassungen an der Anwendung. Mehrere Anbieter zu nutzen bedeutet nicht automatisch, dass eine Anwendung ohne weiteres zwischen ihnen verschoben werden kann. Diese Grenzen werden dokumentiert und der mögliche Aufwand eingeordnet. Ihr Team erhält dadurch eine nachvollziehbare Grundlage für zukünftige Entscheidungen und kann einschätzen, welche Vorbereitung für eine Verlagerung oder Konsolidierung der Landschaft erforderlich wäre.

So arbeiten wir zusammen

Sie kennen Ihr Geschäft.
Wir übernehmen die vereinbarte Cloud-Arbeit.

Sie müssen nicht jeden technischen Schritt selbst organisieren. Wir halten Aufgaben und Entscheidungen fest und beziehen Ihr Team dort ein, wo sein Wissen oder seine Freigabe gebraucht wird.

01

Datenwege gemeinsam bewerten

Abhängigkeiten und Anforderungen an Antwortzeiten bestimmen die sinnvolle Verteilung. Daraus leiten wir die benötigten Verbindungen und Betriebsschnittstellen ab.

Ihr Beitrag: Erläutern Sie die kritischen Geschäftsabläufe und benennen Sie die Verantwortlichen der beteiligten Umgebungen.

02

Die Integration im Zusammenspiel testen

Verbindungen und Zugriffe werden eingerichtet und als vollständige Anwendungswege geprüft. Auch das Verhalten bei einer Unterbrechung wird betrachtet.

Ihr Beitrag: Beteiligen Sie die jeweiligen Systemteams an Tests und an der Bewertung der Auswirkungen.

03

Anbietergrenzen im Betrieb überbrücken

Meldewege und Änderungsabstimmung werden über alle Beteiligten hinweg dokumentiert. Verbleibende Abhängigkeiten bleiben für spätere Entscheidungen sichtbar.

Ihr Beitrag: Bestätigen Sie Ansprechpartner und Eskalationswege für jede beteiligte Umgebung.

Besprechungsraum im Kölner OTOKO® Büro

Beispielhaftes Projektszenario

Produktion vor Ort, Kundenportal in der Cloud

So könnte ein gemeinsames Vorhaben aussehen. Der konkrete Umfang ergibt sich aus Ihrer Ausgangslage.

  1. Die Ausgangslage

    Standortnahe Systeme sollen bleiben, während ein öffentliches Portal flexibel weiterentwickelt werden muss.

  2. Unser Ansatz

    Wir grenzen Datenflüsse ab und planen Verbindung, Identitäten sowie Verhalten bei Verbindungsstörungen.

  3. Das Zielbild

    Eine dokumentierte hybride Architektur verbindet beide Welten mit nachvollziehbaren Sicherheits- und Betriebsgrenzen.

Was Sie erhalten

Ergebnisse, mit denen
Ihr Team weiterarbeitet.

  • Platzierungsmatrix mit Begründung je Workload

  • Netzwerk- und Identitätsarchitektur über alle Umgebungen

  • Exit-Strategie mit Wechselpfad je Anwendung

Vom Interesse zum konkreten Auftrag

So bereiten wir
Ihr Vorhaben vor.

Für das erste Gespräch müssen diese Unterlagen noch nicht vollständig sein. Wir klären gemeinsam, was vorhanden ist und welche Informationen das Assessment ergänzen soll.

Hilfreich für den Einstieg

  • Standorte, Netzwerke und vorhandene Cloud-Umgebungen
  • Kritische Datenflüsse und Latenzanforderungen
  • Vorgaben zu Ausfällen, Datenhaltung und Anbieterwechsel

So wird daraus ein konkretes Angebot

Leistungsumfang, Mitwirkung Ihres Teams, benötigte Zugänge, Abnahmekriterien und Übergabe werden im Angebot festgehalten. Anbietergebühren, Projektleistungen und laufender Betrieb werden nachvollziehbar abgegrenzt.

Assessment besprechen

Vor dem Start

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Was erhalten wir bei Hybrid- & Multi-Cloud?

Platzierungsmatrix mit Begründung je Workload. Netzwerk- und Identitätsarchitektur über alle Umgebungen. Exit-Strategie mit Wechselpfad je Anwendung. Umfang und Abnahmekriterien vereinbaren wir zu Beginn.

Können wir mit einer bestehenden Umgebung starten?

Ja. Wir betrachten Ihre bestehenden Anwendungen, Schnittstellen und Betriebsabläufe und grenzen die erforderlichen Änderungen gemeinsam ab. Ein vollständiger Neuaufbau ist nicht automatisch notwendig.

Wie werden Aufwand und Verantwortung festgelegt?

Nach der Bestandsaufnahme stimmen wir Arbeitspakete, Zuständigkeiten, Abnahmekriterien und Übergabe ab. Daraus entsteht ein Angebot für den konkreten Projektumfang.

Ist Multi-Cloud automatisch ausfallsicherer?

Nein. Gemeinsame Identitäten, Netzwerke oder Datenbanken können weiterhin einzelne Ausfallpunkte sein. Zusätzliche Anbieter verbessern Verfügbarkeit nur mit einer dazu passenden, getesteten Anwendungsarchitektur.

Verhindert Kubernetes jede Anbieterabhängigkeit?

Nein. Datenbanken, Speicher, Netzwerke und Betriebsprozesse bleiben häufig plattformspezifisch. Wir bewerten Portabilität für den gesamten Workload.

Hybrid- & Multi-Cloud mit OTOKO®

Welche Standorte und Clouds müssen zusammenarbeiten?

Beschreiben Sie die Anwendungen, die heute über Umgebungsgrenzen hinweg kommunizieren. Gemeinsam betrachten wir Datenwege, Antwortzeiten und Zuständigkeiten und legen fest, welche Integration zuerst benötigt wird.

Erstgespräch zu Hybrid- & Multi-Cloud

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  • Microsoft
  • Microsoft Azure
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